Zusammenfassung aller Veranstaltungen 2025
MINT-Power mit unserer Fakultät!
Einen ganzen Tag lang hat das Workshop-Team der Fakultät gemeinsam mit zwei unserer Professorinnen für Abwechslung und Aktivität, für Selber-tun und als Team Spaß haben gesorgt. Vor allem aber konnten wir einmal mehr ein paar Mädchen helfen zu erkennen, dass MINT - und vor allem die Informatik - etwas ist, was Spaß machen kann, wo man sich ausprobieren und beweisen kann - und: dass man (fast) alles durch Übung lernen kann!
Impressionen
Wer nochmal genauer nachlesen möchte, findet mehr dazu auf unserer Webseite, in den Fakultätsnews:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/empowermint-begeisterung-fuer-mint-wecken-schuelerinnen-tauchen-in-die-welt-der-informatik-ein-1
Referent/innen: Patricia Hillebrand und Ingmar Stapel (BMW Group) / Lehrveranstaltung „Digital Twins" / Prof. Dr. Silke Lechner-Greite
Im Rahmen ihres Vortrags gaben Patricia Hillebrand und Ingmar Stapel von der BMW Group spannende Einblicke in bereits funktionierende sowie geplante zukünftige Anwendungen von Multi-Agenten-Systemen auf Basis großer Sprachmodelle (LLMs) im Unternehmensalltag. Sie demonstrierten anschaulich, welche technischen Voraussetzungen notwendig sind, um KI-basierte Agenten sinnvoll einzusetzen, und gewährten einen faszinierenden Blick auf die Zukunftsvisionen führender Technologieunternehmen wie Nvidia.
Angetrieben von der Vision, den Arbeitsalltag durch Automatisierung von Prozessen zu erleichtern, präsentierten sie Lösungsansätze für den Einsatz von KI-Agenten im Back-Office-Bereich.
Mehr dazu unserer Webseite, in den Fakultätsnews:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/gastvortrag-mit-dem-fokus-auf-zukunftsweisende-anwendungen-von-multi-agenten-systemen-im-unternehmensalltag
Im Anschluss an einen Gastvortrag im Modul „Digital Twins“ eröffnete Professorin Silke Lechner-Greite das neu gestaltete „Labor für Modellierung und Simulation“ offiziell. Der neue Collab-Space bietet ideale Voraussetzungen für Team- und Projektarbeit, kreatives Brainstorming und flexible Nutzung durch unterschiedliche Sitz- und Arbeitskonzepte.
Tag der offenen Tür an der FOSBOS Rosenheim!: Neben den Präsentationen verschiedener Fachrichtungen war auch die Technische Hochschule Rosenheim mit einigen ihrer Fakultäten vertreten.
Die Fakultät für Informatik brachte neben verschiedenen KI-Anwendungen (Modelle) auch Drohnen, eine Kugelfallmaschine für Echtzeit-Tests und weiteren Highlights mit. Maggie und Ralf aus dem Laborteam begeisterten so die Besucherinnen und Besucher, die die Exponate zum Teil auch selbst ausprobieren konnten.
Das Finale eines Semesters voller Projekte: Auch in diesem Semester hat die Projektmesse Digitalisierung praxisnahe Einblicke in die Studiengänge Informatik, Wirtschaftsinformatik und Applied Artificial Intelligence geboten. 18 studentische Teams präsentierten im Gründerzentrum Stellwerk18 innovative Softwarelösungen und Beratungsprojekte, die sie im Wintersemester für Firmen und Institutionen entwickelt haben. Die Studierenden stellten in kurzen Vorträgen ihre jeweilige Aufgabenstellung vor und erläuterten die Umsetzung.
Auch das regionale Fernsehen war wieder dabei:
https://www.rfo.de/mediathek/video/die-digitalisierungsmesse-der-th-rosenheim-im-stellwerk-18/
(Link zum Beitrag in der Mediathek des RFO)
Weitere Details sind in den News der Fakultät für Informatik zu finden.:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/marktplatz-fuer-innovative-ideen-bei-projektmesse-digitalisierung-1
Eine Liste der Projekte finden Sie im Projektarchiv des Innovationslabors, das diese akquiriert, begleitet und coacht:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/labore/innovationslabor/projektarchiv#c27118
Der Masterstudiengang Informatik mit seinen drei Studienschwerpunkten Applied Artificial Intelligence, SAP-based Business Applications und Software- & Systems-Engineering stellt ein breites Angebot der Qualifizierung, Spezialisierung und Vertiefung der eigenen beruflichen Laufbahn bereit.
Um auch Absolventinnen und Absolventen anderer Hochschulen und Universitäten darüber zu informieren, bietet Studiengangsleiter Dr. Jochen Schmidt Informationsveranstaltungen zum Studiengang online an.
Termine werden dabei auch auf der Webseite der TH Rosenheim im Veranstaltungskalender kommuniziert.
In der Veranstaltung „Intelligente Software als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft“ auf dem "Collaboration Campus" in Holzkirchen stand die Zukunft intelligenter Software im Mittelpunkt eines hochkompetenten Digitalks. Organisiert in Zusammenarbeit von Digitale Stadt München e.V., Bosch Engineering und ITK Engineering diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über aktuelle Herausforderungen und Chancen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Automatisierung und IT-Sicherheit.
Ein zentrales Thema des Abends: Cybersecurity als essenzieller Erfolgsfaktor für die Mobilität der Zukunft. Mit Moderator Dr. Uli Kreutzer (ITK Engineering GmbH) und den Referenten Dr. Stefan Held, Alexander Harlass sprachen PD Dr. rer. nat. habil. Corinna Schmitt (Universität der Bundeswehr München) und Prof. Dr. Reiner Hüttl (Fakultät für Informatik, Technische Hochschule Rosenheim) in der Podiumsdiskussion über die zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe und die Notwendigkeit, KMU gezielt bei der Absicherung ihrer Systeme zu unterstützen.
In unserer News zur Podiumsdiskussion haben wir weitere Details zusammengefasst:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/cybersecurity-als-schluesselkompetenz-rueckblick-auf-die-veranstaltung-intelligente-software-als-schluessel-zur-mobilitaet-der-zukunft-in-holzkirchen
Unsere Mitarbeiterin Margarete Marburger besuchte diesmal die Chiemsee-Realschule. In zwei Workshops konnten Mädchen der 6. und 7. Jahrgangsstufe an der Programmierung einer App versuchen. Unter dem Motto "Mädchen schnuppern in IT-Berufe" brachte sie ihnen die Arbeit mit dem „App Inventor" näher. Nach einer Einweisung in dieses Werkzeug ging es auch bald ans Ausprobieren: Zur Auswahl standen - je nach Interesse - eine Foto-App, eine Sprach-App sowie eine Zahlen-Rate-App.
Details zum Workshop sind in den News der Chiemsee-Realschule unter dem Titel „Mädchen schnuppern in IT-Berufe“ zu finden.
Gemeinsame Unternehmungen sind nicht nur gut fürs Team – sie dürfen vor allem auch Spaß machen.
Unser Bowlingabend war ein gutes Beispiel dafür: Hier wurde keine "ruhige Kugel geschoben", sondern sogar ab und zu ein Strike – und sogar ein paar Doppel-Strikes – erziehlt.
Im Anschluss gab es dann noch einige Stärkung in geselliger Runde.
Unsere Informatik-Professor:innen mal ganz anders – auf der Piste, begleitet von einer autonomen Drohne, die beeindruckende Aufnahmen aus allen Perspektiven eingefangen hat. (Selbst in der Freizeit wird die neueste Technik gern ausprobiert.) Zum Finale gab es eine wohlverdiente Pause auf der Almhütte.
Impressionen vom Skiausflug
Unsere Studierenden im Studiengang AAI trafen sich im Schüler- & Studentenzentrum Rosenheim (SSZ) Rosenheim, um das Sommersemester mit einem Wiedersehen einzuläuten, über die tollen Momente während der vorlestungsfreien Zeit auszutauschen und einen unterhaltsamen Abend verbringen.
Beim MINT-Tag im März 2025 erhielten Schülerinnen und Schüler aus FOSBOS der Region praxisnahe Einblicke in Informatik und Ingenieurwissenschaften. Die Fakultät für Informatik beteiligte sich mit Workshops zu Mikrocontrollerprogrammierung und Künstlicher Intelligenz und ergänzte damit das fakultätsübergreifende Informationsangebot der TH Rosenheim.
Mehr dazu in diesem Beitrag: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/chronik/fakultaet-und-schulen/mint-tag-an-der-th-rosenheim-2025
Auftakt mit großem Interesse: Mit einem voll besetzten Vortragssaal startete an der TH Rosenheim eine neue Vortragsreihe zur Künstlichen Intelligenz.
Prof. Dr. Marcel Tilly nahm das Publikum mit auf eine spannende Zeitreise durch die Entwicklung der KI – von frühen Ideen bis zum aktuellen Hype. Im Anschluss gab es noch Gelegenheit zu einer Fragerunde.
Im Wintersemester setzten Masterstudierende der Informatik mit SAP-Spezialisierung an der TH Rosenheim ein praxisnahes Projekt um: In Zusammenarbeit mit dem regionalen Partner Inn2 GmbH entwickelten sie einen vollständigen Order-to-Cash-Prozess in SAP S/4HANA und ergänzten diesen um eine Reporting-Lösung mit SAP Analytics Cloud.
Neben der technischen Umsetzung standen auch Anforderungsanalyse, Teamarbeit und strukturierte Dokumentation im Fokus. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie erfolgreich Studierende komplexe Aufgaben in enger Verbindung von Theorie und Praxis bewältigen.
Mehr Details in dieser Zusammenfassung:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/chronik/studieren-mit-mehrwert/erfolgreiches-praxisprojekt-studierende-der-studienrichtung-sap-based-business-applications-implementierten-order-to-cash-prozess-in-sap-s-4hana
Zum diesjährigen Girlsday konnten wir einmal mehr MINT-aufgeschlossene bzw. -neugierige Mädchen begrüßen. Margarete Marburger und Philipp Neldel haben sie in die Welt der App-Programmierung mitgenommen. Nach einer kleinen Einführung ins Tool ging es auch schon los. Natürlich gab es auch bald die ersten eigenen Erfolge zu bestaunen.
Im Rahmen ihres W-Seminars (Q12) besuchte uns eine Schülergruppe des Gymnasiums Bad Aibling mit ihrer Lehrerin. Zu Beginn gab es etwas Theorie, denn: alle sprechen davon, aber wovon reden wir da überhaupt? Welche Unterschiede gibt es - und: Wie funktioniert so eine KI eigentlich? Mit einem Überblick zu diesen Themen konnte dann fleißig selbst probiert werden: diverse KI-Modelle (Demoapplikationen) warteten geradezu darauf getestet zu werden.
Immer in den Osterferien erhalten alle Studieninteressierten die Gelegenheit studieren zu probieren und sich über das breite Angebot der Technischen Hochschule Rosenheim zu informieren.
In einer Informationsveranstaltungen zu den Bachelorstudiengängen unserer Fakultät gab Prof. Dr. Wolfgang Mühlbauer Einblick in die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Studiengänge und gab so Hilfestellung bei der Entscheidung, was genau jetzt die richtige Wahl sein könnte. Am Infostand der Fakultät konnte man weitere Fragen stellen und auch mal mit aktuell Studierenden ins Gespräch kommen. Auch unsere Studiengangskoordinatorin, Ewelina Bischof, und die Studiengangsassistentin von AAI, Ida Buchholz, standen unseren Gäste für zahlreiche Fragen und Tipps zur Verfügung.
Die Zusammenarbeit zwischen der Fakultät für Informatik (Ralf Hager, Andreas Magerl) und dem RO-LIP (Tobias Gerteis) klappt auch weiterhin hervorragend. Nach den erfolgreichen vorherigen Veranstaltungen ging es diesmal um ein Tiny Whoop Rennen mit Quadrocoptern der 65 mm Klasse. Das war wirklich ein toller Abend!!!
Hier nochmal die Gewinner im 2. Whoop Contest, denen wir ganz herzlich gratulierten!:
Slalom Contest (Steuern der Drone auf Sicht durch einen Slalom Parcours, auf Zeit): Lukas Kompatscher, Jakob Brill
Gate Contest (Steuern der Drone mit FPV Brille durch Gates, Anzahl der erfogreichen Gates): Jakob Brill
FPV Rennen (Steuern der Drone mit FPV Brille, 4 gegeneinander, Anzahl der erfolgreichen Runden eines Gate Parcours): Jakob Schade
Wieder einmal hat das Team mit Ralf, Andreas und Tobi ganze Arbeit geleistet und ein tolles Event organisiert!
Die Quadrocopter, Fernsteuerungen und FPV-Brillen wurden auch diesmal wieder von der Fakultät für Informatik gestellt.
Das RO-LIP hat wieder für ausreichend Getränke und Pizza gesorgt.
Praxisnah, international, inspirierend: Studierende der 4. Semester der Informatik und Wirtschaftsinformatik haben im Sommersemester 2025 auf ihren Exkursionen nach Budapest und Stockholm echte Einblicke in Unternehmen und moderne IT-Technologien bekommen. Zu den Highlights gehörten:
• Besuch des High Speed Network Labs der ELTE Universität mit interaktiven AR- und Roboter-Demos
• Einblicke in Data Mesh-Architekturen bei Adesso
• IT-Security-Praxis bei Omegapoint
• Networking und Austausch mit Mitarbeitenden aus der Branche
Neben den fachlichen Einblicken stand auch der interkulturelle Austausch und Teamspirit im Vordergrund – ein echter Gewinn für die Studierenden. Ihre Eindrücke haben wir hier festgehalten:
Exkursion nach Budapest (INF-B)
Exkursion nach Stockholm (WIF-B)
Die Suche nach einer Firma für ein Praxissemester ist nicht immer ganz leicht. Die Fakultät für Informatik unterstützt ihre Studierenden mit der jährlichen Organisation einer Praxisbörse, die seit einigen Jahren online stattfindet. Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster Firmen aus der Region (und darüber hinaus) standen auch diesmal bereit um sich und Ihre Angebote den Studentinnen und Studenten der 4. Semester vorzustellen.
Die jeweiligen Breakout-Sessions boten den geeigneten technischen Rahmen - und immer wieder auch die Möglichkeit für persönliche Gespräche.
Prof. Dr.-Ing. Jan P. Maschuw wurde als Professor für Software-Entwicklung und autonome mobile Robotik vereidigt. Mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung in der Industrie widmet er sich in seiner Lehre Fachthemen wie Mobile Robotik, Software Engineering und Programmierung.
Wir freuen uns, dass Professor Maschuw unser Team mit seiner Expertise ergänzt.
Weitere Details haben wir in dieser News zusammengefasst.:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/neuer-professor-an-der-fakultaet-fuer-informatik
Der "Tag der offenen Tür" der Technischen Hochschule Rosenheim zum 100jährigen war wirklich ein toller Erfolg!
Auch für uns selbst, denn bei dem Wachstum, dass die TH in den letzten Jahren so erlebte, hat man selbst nicht immer den Überblick, was in den einzelnen Studiengängen so "passiert". Und auch die Angebote, die es sonst noch für Studierende und Hochschulangehörige gibt, sind vielfältiger geworden.
Die Fakultät war mit folgenden Aktionen dabei und freute sich über regen Besuch:
- Computer Games ausprobieren (auch für Kinder)
- KI-Show-Room (Show cases zu Image Classification, Object Detection, Sprach- und Audio Verarbeitung, Quick Draw)
- Drohnenflüge sowie Ausprobieren der Virtual-Reality-Brille
- Computer Museum
Impressionen (aus den Angeboten der Fakultät)
Weitere Details wurden in einer Hochschulnews zusammengefasst: https://www.th-rosenheim.de/news-detailseite-startseite/grosser-andrang-beim-tag-der-offenen-tuer
Doppelter Grund zu jubeln: Dustin Maurer, Student im Studiengang Informatik, konnte bei der IDEAchallenge 2025 gleich zwei Preise in Empfang nehmen.
Wir gratulieren Dustin Maurer herzlich zu diesem großartigen Erfolg!
Weitere Details haben wir hier zusammengefasst: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/chronik-ausgezeichnete-leistungen/gewinner-der-ideachallenge-2025-masterstudent-dustin-maurer
Im sechsten oder auch siebenten Semester ist es soweit: Mit dem Erreichen von 210 Creditpoints stehen die Studierenden in der Regel nur noch vor der letzten großen Aufgabe: dem Schreiben ihrer Abschlussarbeit! Natürlich lassen wir sie auch hier nicht allein. In einer Infoveranstaltungen klären wir alles rund um die Organisation, Ablauf und Durchführung dieser Aufgabe. Es wird alles Wesentliche angesprochen, Tipps und Hinweise gegeben. Damit kann es dann losgehen: Auf den letzten Parcours des Studiums.
Referent: Anton Schauer (komro GmbH) / Lehrveranstaltung „Vertiefung der Rechnernetze" (INF-M) / Prof. Dr. Wolfgang Mühlbauer
Im Rahmen des Masterkurses „Vertiefung der Rechnernetze“ (xRN) erläuterte Anton Schauer von der Komro die theoretischen Grundlagen von LoRa und LoRaWAN und zeigte auf, wie diese Technologien bei der komro GmbH zum Einsatz kommen. Darüber hinaus gewährte er einen kurzen Einblick in die Rolle von Software Defined Wide Area Networks (SD-WAN) für das Unternehmen.
Referent/innen: Evi Bachmaier, (damals noch Netzwerkmanagerin, heute Geschäftsführung Stellwerk18) & Benedict Schwind (Geschäftsführer MoxyByte GmbH) / Lehrveranstaltung „Embedded Systems" (INF-M) / Prof. Dr. Wolfgang Mühlbauer
Am 2. Juni hieß es für die Embedded Systems-Vorlesung: raus aus dem Hörsaal, rein ins Stellwerk18! 16 Studierende und Prof essor Wolfgang Mühlbauer erfuhren von Evi Bachmaier, (damals noch Netzwerkmanagerin, heute Geschäftsführung Stellwerk18), was ein digitales Gründerzentrum ist und wie Startups hier unterstützt werden.
Nach einem Rundgang durch die Räume erzählte dann Benedict Schwind von seiner Gründungserfahrung mit Moxybyte, erklärte die technische Architektur von SULPI, Moxybytes Produkt zur Sicherung kritischer Infrastrukturen, und gab Einblicke in die Testumgebung.
Natürlich gab’s zum Abschluss auch noch einen Blick ins Büro von Moxybyte - mit all dem spannenden Equipment.
Referent: Prof. Dr. Brett Reynolds (Humber Polytechnic & University of Toronto) / Lehrveranstaltung „Data Science" (AAI-B) / Prof. Dr. Markus Breunig
Am 3. Juni 2025 war Prof. Dr. Brett Reynolds (Humber Polytechnic & University of Toronto) zu Gast an der Fakultät für Informatik. In seiner englischsprachigen Gastvorlesungim zeigte er eindrucksvoll, wie alltägliche Sprachbilder unsere Wahrnehmung von KI-Modellen und Datenprozessen prägen – und welche Risiken entstehen, wenn diese Metaphern zwischen Stakeholdern nicht übereinstimmen.
Mit praxisnahen Beispielen zur metaphorischen Risikoanalyse gab Prof. Reynolds spannende Einblicke in ein oft übersehenes Thema an der Schnittstelle von Sprache, Daten und Entscheidungsfindung. Der Besuch wurde finanziell unterstützt vom Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (StMWK) für internationale Gastprofessorinnen und Gastprofessoren als Teil des Internationalisierungsprogramms für bayerische Hochschulen.
Im Rahmen eines Schulbesuches von ca. 100 Schülerinnen und Schülern des Karolinengymnasium Rosenheim, besuchten einige der Teilnehmer/innen unseren Workshop "Game Development direkt erleben". Der Lehrbeauftragte des Moduls "Entwicklung von Computerspielen", Andreas Magerl, zeigte den Schülerinnen und Schülern Arbeiten, die im Rahmen des Moduls entstanden sind. Natürlich gab es auch Möglichkeiten, selbst mal Hand anzulegen und so zu erleben, wie ein Spiel entsteht, was alles dazugehört (von Idee, Konzeption, Charakterentwurf, Geräuscheentwicklung etc.) und um die eigene Kreativität herauszufordern.
Zum Schulbesuch, der von Ferdinand Bär (Zentralen Studienberatung) organisiert wurde, gehörten außerdem ein Infovortrag über das gesamte Studienangebot der TH Rosenheim, ein Infovortrag rund um die Energiewende (Prof. Mike Zehner, Fakultät ANG) sowie weitere Workshops in verschiedenen Fakultäten.
Referent: Daniel Herzinger (PQC Cryptograph at genua GmbH) / Lehrveranstaltung „IT-Sicherheit" / Prof. Dr. Reiner Hüttl
Entwicklung und Einsatz leistungsfähiger Quantencomputer kommen immer näher. Dann werden essenzielle kryptographische Verfahren gebrochen und unsere vernetzte IT-Welt funktioniert nicht mehr so, wie heute.
Quantencomputer stellen klassische IT-Welten auf den Prüfstand, vor allem im Bereich Kryptografie und Datenverarbeitung großer Systeme. Für die IT-Welt bedeutet das: Vorausdenken, umdenken – und weiterdenken.
Studierende im Modul IT-Sicherheit (ITS) erhielten im Rahmen eines Gastvortrags wertvolle Informationen zum Thema Quantencomputer. Der Vortrag ordnete die Bedrohungssituation durch Quantencomputer ein und erörterte die Schutzmöglichkeiten durch PQC und QKD.
Mehr darüber in unseren News: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/quantencomputer-ihre-bedrohung-fuer-die-it-security-und-wie-wir-uns-schuetzen-koennen-ein-gastvortrag-1
Referent: Steven Piotter (Senior Consultant bei s-peers AG) / Lehrveranstaltung „Business Intelligence mit SAP" / Prof. Dr. Michael Seifert
Referent Steven Piotter gab anhand praxisnaher Projektbeispiele Einblicke in den Berufsalltag eines SAP BI Consultants sowie in aktuelle Architekturansätze wie LSA++. Dabei wurde deutlich, welche Rolle fundierte Methodenkenntnisse, technisches Verständnis und Systemperformance für erfolgreiche BI-Lösungen und attraktive Karriereperspektiven spielen.
In seinem Beitrag zum Thema „KI in der projektbasierten Lehre – Eine erste Bilanz“ gab Professor Dr. Gerd Beneken seine Erfahrungen im Rahmen der hochschulinternen Veranstaltungsreihe "Snacks in der Lehre" anderen Lehrenden weiter.
"In studentischen Projekten (Problem Based Learning, Studienarbeit) müssen wir über den Einsatz von Large Language Modellen wie ChatGPT nachdenken. Die Studierenden verwenden diese Werkzeuge sowieso.", so Professor Beneken. Er berichtete über den Versuch, 12 Entwicklungsprojekte mit insgesamt 50 Studierenden mit KI zu beschleunigen.
Beispielsweise wurden Interview-Leitfäden mit GPT erzeugt, die Interviews mit den Kunden und Meetings aufgezeichnet, transkribiert (Whisper) und dann wieder mit ChatGPT oder Claude zusammengefasst. Aus dem Text können weiterführende Artefakte, wie Anforderungen etc., erzeugt werden. Letztendlich zeigte das Projekt, dass Beschleunigung so durchaus möglich und eine Optimierung der Umsetzung unbedingt weiter verfolgt werden solle. "Wir haben viel gelernt" - darauf läßt sich gut aufbauen.
Referent/innen: Clemens Schenke-Hildebrandt (Geographer, Consultant & Product Owner (GISA GmbH)) / Lehrveranstaltung „Business Analytics" (INF-M) / Prof. Dr. Michael Seifert
Der Gastvortrag widmete sich dem Thema "Geodaten und räumliche Analyse" in der Wirtschaftsinformatik. Dabei erhielten die Studierenden Einblicke in Grundlagen, Datenmodelle (Raster und Vektor), Koordinatensysteme sowie Methoden der räumlichen Analyse und des Geoprocessings. Ergänzt wurde der Vortrag durch Beispiele aus der Praxis, u. a. aus einem aktuellen Forschungsprojekt im Bereich Agroforst, sowie durch einen Überblick über relevante Tools und Technologien.
Die anschaulichen Einblicke in ein aktuell laufendes Forschungsprojekt sorgten für einige Aha-Momente. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, welches Potenzial Geodaten für neue Perspektiven auf klassische Fragestellungen bieten. Gleichzeitig zeigte sich, dass auch das virtuelle Format von den Teilnehmenden gut angenommen wurde
Im Rahmen des vom BMWK geförderten Forschungsvorhabens „Intelligent Lernende Systeme in Energieverbünden“ (ILSE) untersuchte ein Konsortium aus AGFW, den Stadtwerken Rosenheim, der TH Rosenheim und INEV die Potenziale von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in der Fernwärme. Der Fokus lag dabei auf einem Anwendungsfall zur automatisierten Erkennung ungewöhnlicher Betriebszustände von Hausstationen.
Auf der Abschlussveranstaltung am Am 24. und 25. Juni 2025 in Nürnberg präsentierten die Projektpartner die Ergebnisse sowie zentrale „Lessons Learned“ aus der vierjährigen Zusammenarbeit. Aufbauend auf ein begleitendes Workshopprogramm mit frühzeitiger Einbindung von Praxispartnern wurden die Projektergebnisse gemeinsam mit Teilnehmenden aus Industrie und Forschung diskutiert.
Projektverantwortlich: Prof. Dr. Jochen Schmidt
Projektlaufzeit: 01.04.2021 - 30.06.2025
Projektpartner: Technische Hochschule Rosenheim (Fakultät für Informatik), Stadtwerke Rosenheim, Institut für nachhaltige Energieversorgung und AGFW-Projekt GmbH. → Die TH Rosenheim (Prof. Dr. Jochen Schmidt) fungierte als Projektkoordinator.
Projektübersicht: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/forschungsprojekte/intelligente-lernende-systeme-in-energieverbuenden-ilse
Zum dritten Mal haben die TH Rosenheim und die regionale Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis wissenschaftliche Projekte mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Damit würdigten sie herausragende Forschungs- und Transferleistungen.
Bei den studentischen Projekten beziehungsweise Abschlussarbeiten ging der erste Preis an Odai Alasmar (Absolvent des Bachelostudiengangs Applied Artificial Intelligence). Er beschäftigte sich in seiner Abschlussarbeit mit der Erfassung von Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden mittels Analyse von Luftbildaufnahmen.
Mit dem zweiten Preis bei den studentischen Projekten wurde Paul-Gerhard Barbu (Absolvent des Masterstudiengang Informatik) ausgezeichnet, der eine Anwendung zur Übersetzung von Texten in einfache Sprache entwickelt hat.
Wir freuen uns mit den Preisträger/innen über ihre Erfolge und wünschen ihnen auch weiterhin Erfolg.
Weitere Informationen in dieser News:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/forschungsprojekte-mit-innovationspreis-ausgezeichnet
Ende Juni konnten Schülerinnen und Schüler einer 12. Klasse des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums bei uns in die Welt der Handy-App-Programmierung eintauchen. Margarete Marburger zeigte ihnen in ihrem Workshop, wie man mit geeigneter Umgebung bereits kleine Erfolge schaffen kann. Ziel der Workshops ist es Verständnis zu schaffen, Selbstwirksamkeit auf dem Gebiet der Informatik zu erfahren und so für dieses MINT-Thema zu begeistern.
Dies ist auch diesmal wieder hervorragend gelungen.
Referent: Dr. Christoph Riesinger (Intel) / Lehrveranstaltung „Rechnerarchitektur" / Prof. Dr. Florian Künzner
GPU-Architektur im Detail: Speicherhierarchie, Programmierung und Unterschiede zur CPU
Grafikkarten sind ein wichtiger Bestandteil eines Rechners und dienen traditionell zur Erzeugung von Inhalten zur unmittelbaren Anzeige auf einem Display. Sie bestehen aus zahlreichen Komponenten, unter anderem der hochspezialisierten Graphics Processing Unit (GPU), deren Architektur sich grundlegend von CPUs unterscheidet. Seit mehreren Jahren ist es jedoch durch Programmierschnittstellen wie OpenCL, SYCL, CUDA oder HIP möglich, das immense Rechenpotential von Grafikkarten auch für nicht-grafische Anwendungen zu nutzen. Im Vortrag wurde die Architektur und Funktionsweise der GPU mit ihrer Speicherhierarchie, die Unterschiede zu einer CPU, ihre Programmierung und die vielfältigen Möglichkeiten zum Einsatz betrachtet.
Am 7. Juli 2025 hieß es: Code Night an der Fakultät für Informatik der TH Rosenheim – gemeinsam mit der QAware GmbH und dem MINT-Team der Hochschule.
13 motivierte Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse aus Schulen der Region hatten die Chance, echte Hochschulluft zu schnuppern. Los ging’s mit spannenden Einblicken in das Studium an der TH Rosenheim und unsere Fakultät für Informatik: Was kann man hier studieren? Was macht uns besonders?
Danach durften die Teilnehmer/innen beim Drohnenfliegen selbst ans Steuer!
Im Anschluss stand der große Coding Workshop von QAware unter dem Motto „Worst UI Contest“ auf dem Programm. Ziel war es, die schlechteste Benutzeroberfläche zu gestalten – kreativ, absurd, lustig.
In Teams entstanden urkomische UIs, die am Ende stolz präsentiert und mit Preisen für die „besten schlimmsten“ UIs, gesponsert von QAware, prämiert wurden.
Referent: Dr. Stephan Glöckner (Data Scientist bei der Max Aicher GmbH & Co. KG) / Lehrveranstaltung „Machine Learning" / Prof. Dr. Markus Breunig
In seinem Vortrag Applied Machine Learning and Optimization in Steel Manufacturing behandelte der Referent aktuelle datenbasierte Ansätze in der Stahlproduktion. Dr. Glöckner stellte dabei konkrete Anwendungsbeispiele aus seiner Arbeit bei Max Aicher vor. Der Vortrag bot wertvolle Einblicke in die Praxis zu mehreren Ansätzen für Machine Learning und Data Science. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse bei Studierenden des Masterstudiengang Informatik und regte zu spannenden Diskussionen an.
Die Projektmesse Digitalisierung war auch diesmal wieder ein Zeugnis für die Vielfalt an Ideen, Lösungen und Machbarkeiten. Unsere Studentinnen und Studenten habe hier wirklich wieder tolle Arbeit geleistet!
In 18 Projekten für unsere Kunden haben wir Ergebnisse aus den Modulen "Software Engineering Praxis" sowie "Software Entwicklungsprojekt". Zu sehen war eine Planungssoftware für Hersteller von Feuerwehrwagen, eine KI-Analyse von Entwürfen zum Extrahieren von Toleranzen oder die KI-Analyse von Gesetzestexten und User Storys und vieles mehr. gezeigt, dass es oft auch die "kleinen" Lösungen sind, die Zeit für Großes, freischaufeln können.
Die Arbeit an realen Projekten - mit echten Auftraggeber/-innen - bietet unseren studentischen Teams wertvolle Praxiserfahrungen und zeigt zugleich, wie viel Potenzial sie schon jetzt als ernstzunehmende Projektpartner/-innen und Mitarbeiter/-innen mitbringen.
In einer Sonderausstellung waren studentische Computerspiele sowie Lösungen aus dem Bereich Internet of Things und Kognitive Systeme zu sehen.
Weitere Details zur Veranstaltung haben wir hier zusammengefasst:
Auch das Rosenheimer Regionalfernsehen war wieder zu Gast. Den Bericht des RFO findet man hier: https://www.rfo.de/mediathek/video/projektmesse-digitalisierung-an-der-th-rosenheim/
News der Fakultät: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/projektmesse-digitalisierung-ideen-die-in-die-praxis-wirken
Projektübersicht mit Beschreibungen (Seite des Innovationslabors):
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/labore/innovationslabor/projektarchiv
Beim Get-Together des Studiengangs AAI-B konnten sich Studierende unserer Fakultät im Innenhof bei einem entspannten Treffen zum Semesterabschluss zusammenzufinden.
Dies war eine tolle Gelegenheit, während der Prüfungszeit eine kurze Pause einzulegen, sich mit Kommilitonen aus dem AAI-Studiengang auszutauschen und auch Kontakte zu Professoren und Studierenden aus anderen Informatikstudiengängen zu knüpfen.
Mit einem feierlichen Festakt, musikalisch untermalt durch die Band Funky Reflection, verabschiedete die Fakultät für Informatik ihre diesjährigen Absolventinnen und Absolventen. Die Veranstaltung bot besondere Momente:
- die Verleihung des Informatikpreises für herausragende Abschlussarbeiten,
- persönliche Rückblicke,
- erstmals die Verabschiedung von Studierenden des englischsprachigen Studiengangs Applied Artificial Intelligence (AAI-B) und
- eine Verabschiedung nach 16 Jahren Dekanatsarbeit.
Für mehr Details und Impressionen bitte hier weiterlesen:
News: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/absolventenfeier-2025
Instagram: https://www.instagram.com/p/DN7qmlwknvI/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
5 Millionen Euro für nachhaltige Materialien: KI-Expertise aus der Informatik stärkt Forschungsverbund der TH Rosenheim
Fünf Millionen Euro für ein Thema mit Zukunft: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Forschungsverbund „Reale Kreislaufwirtschaft von naturfaserbasierten Werkstoffsystemen (NWS)“ an der TH Rosenheim – und setzt damit ein starkes Zeichen für die Qualität und Relevanz der Forschung vor Ort. In einem hochkompetitiven Verfahren wurden bundesweit nur fünf von 77 Projekten ausgewählt.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich nachhaltige Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Flachs oder Hanf so nutzen lassen, dass echte Kreisläufe entstehen. Forschende aus verschiedenen Kompetenzfeldern arbeiten dafür eng zusammen – von Materialwissenschaft über Recyclingtechnik bis hin zu Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeitsbewertung. Ziel ist es, neue Wege zu entwickeln, um Ressourcen effizienter zu nutzen und gleichzeitig ökologische und wirtschaftliche Perspektiven zusammenzubringen.
Die Förderung ermöglicht nicht nur langfristige Forschung über mehrere Jahre, sondern stärkt auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Hochschule nachhaltig. Sie unterstreicht außerdem die wachsende Bedeutung der Bioökonomie – und zeigt, welches Potenzial in anwendungsnaher Forschung steckt, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen.
Dr. Sebastian Bayerl, Professor für Applied Artificial Intelligence an der Fakultät für Informatik, übernimmt die wissenschaftliche Federführung von Professor Dr. Marcel Tilly, der diese Rolle zu Projektbeginn nicht mehr wahrnehmen konnte.
Seit dem Wintersemester 2025/2026 verstärkt Prof. Dr. Christopher Jud die Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim. Der promovierte Wirtschaftsinformatiker hat die Stiftungsprofessur für Software-Produktmanagement, die von der Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG gestiftet wurde, übernommen und bringt langjährige Erfahrung aus internationalen Führungs- und Managementpositionen in der Digitalwirtschaft mit.
Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Christopher Jud unser Team weiter zu vervollständigen.
Weitere Details haben wir in dieser News zusammengefasst.:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/neuer-stiftungsprofessor-an-der-fakultaet-fuer-informatik
Heute haben wir unsere "Ersties" begrüßt. In den Informationsveranstaltungen ihres Studiengangs wurden sie von ihren Studiengangsleiter/innen herzlich willkommen geheißen und mit den wichtigsten Informationen und Tipps für ihr Studium versorgt.
Mit Hilfe der Studienstartkapitäne und -kapitäninnen erhielten sie außerdem einen kleinen Rundgang auf dem Campus.
Wir haben uns sehr über unsere "Neuen" gefreut und sind stolz darauf zu den Fakultäten mit den meisten Erstsemestern in Rosenheim zu gehören.
Mit dem Start des Wintersemesters haben wir eine neue Dekanin an der Fakultät für Informatik!: Prof. Dr. Silke Lechner-Greite.
Wir freuen uns und wünschen viel Erfolg!
Sie löst Prof. Dr. Reiner Hüttl ab, der sich in den letzten 16 Jahren mit großem Engagement für die Fakultät eingesetzt hat.
Mehr Informationen gibt’s auf unserer Website!
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/prof-dr-silke-lechner-greite-ist-dekanin-der-fakultaet-fuer-informatik-an-der-th-rosenheim
AAI goes Bowling! Ein gelungener Abend voller Strikes, Lachen und guter Stimmung: Unsere Studierenden aus Applied Artificial Intelligence haben gezeigt, dass sie nicht nur mit Daten, sondern auch mit Bowlingkugeln umgehen können!
Impressionen
Am 11.11.2025 war’s wieder so weit: 40 Teilnehmende aus 14 Studiengängen haben beim dritten Tiny Whoop Contest der TH Rosenheim ihr Können gezeigt – zahlreiche Teilnahme belegt, trotzdem genug Platz zum Üben und für den Contest, mega Stimmung!
4 Contests – 1 Ziel: Spaß & Skills!
→ Gate-Contest: In 2 Minuten so oft wie möglich durchs Tor.
→ Slalom: Auf Zeit – 5 Fähnchen, volle Konzentration.
→ Ziellandung: Präzision pur – in den vier Ecken so oft wie möglich zielgenau landen (2 Min).
→ FPV-Race: 4 Pilot/innen gleichzeitig, Videobrille auf und durch den Hindernisparcours!
Für die Sieger/innen gab es auch diesmal unsere "Tiny Whoop Contest"-Pokale
→ FPV-Contest: Samuel
→ Slalom-Contest: Kilian
→ Ziel-Contest: Bernadette
→ Gate-Contest: Henrik
Organisiert wurde der Contest erneut von der Fakultät für Informatik – mit wert- (und genuss-)voller Unterstützung durch das RO-LIP.
Herzlichen Dank an Ralf, Andi und Tobi!
Referent: Robert Klein (BI Principal Consultant, Project Manager, K-42 eG) / Lehrveranstaltung „Business Analytics with SAP" (INF-M) / Prof. Dr. Michael Seifert
Referent Robert Klein gab in seinem Vortrag nicht nur praxisnahe Einblicke in aktuelles Reporting, sondern zeichnete auch die Entwicklung von SAP Business Intelligence über 25 Jahre bis hin zu neuesten Trends nach. Neben technologischen Stationen standen insbesondere Anforderungen an moderne Lösungsarchitekturen im Fokus. Der Vortrag bot den Studierenden einen anschaulichen Überblick und wertvolle Impulse aus der Praxis.
Bowlingabend der WIF-B Erstsemester: Was für ein Abend! Die WIF-B-Erstis sind im zweiten Monat ihres (1.) Semesters mit einem richtig starken Bowlingabend gestartet. Die Gruppe war super motiviert, die Beteiligung groß – und auf den Bahnen wurde mit viel Spaß um jeden Pin gekämpft (manchmal auch sehr kreativ).
Was den Abend besonders gemacht hat: Am Ende hat wirklich jede/r gewonnen: neue Leute kennengelernt, viel gelacht und einfach einen richtig guten Start als Gruppe erwischt.
So darf das Semester gern weitergehen!
Im Rahmen der Code Week Bayern war die 4. Klasse einer Rosenheimer Grundschule zu Besuch an der TH Rosenheim – und brachte jede Menge Neugier, Energie und Begeisterung mit!
Gemeinsam mit den Workshop-Teams der Fakultät für Informatik (INF) und der Fakultät für Ingenieurwissenschaften (ING) konnten die Schülerinnen und Schüler in zwei spannenden Workshops erste Schritte in die Welt der Technik und Programmierung machen.
Im Lötkurs der Fakultät für ING/INF probierten die Kinder aus, wie aus kleinen Bauteilen und geschickten Händen funktionierende elektronische Schaltungen entstehen.
Mit Schutzbrille, ruhiger Hand und viel Unterstützung durch das Workshop-Team entstanden beeindruckende kleine Projekte – echte Unikate, die anschließend stolz präsentiert wurden.
Parallel dazu entwickelte die zweite Gruppe im App-Workshop der Fakultät INF eigene kleine Handy-Apps. Spielerisch lernten die Kinder, wie man Oberflächen gestaltet, Funktionen einbaut und Ideen in interaktive Anwendungen verwandelt. Der Moment, in dem die selbst gebastelte App das erste Mal auf dem Bildschirm erscheint, sorgte für viele strahlende Gesichter.
Wechsel & doppelte Freude
Nach der Halbzeit wurde gewechselt – sodass alle Kinder beide Welten kennenlernen konnten: Elektronik und Informatik, Lötkolben und Tablets, Schaltkreise und eigene Softwareideen.
Fazit: Viel Spaß, starke Ergebnisse
Ob beim Löten oder beim Gestalten der Apps – die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Eifer dabei, und auch die Workshop-Teams hatten sichtlich Freude an der gemeinsamen Arbeit.
Die entstandenen Werke konnten sich nicht nur sehen lassen, sondern auch mit nach Hause genommen werden – ein besonderes Erlebnis und vielleicht der Beginn neuer Technik-Leidenschaften.
Über 35 Studierende nahmen am Hackethon Agentic AI und Spec-driven Development (vom white duck - Team) teil. Die hohe Beteiligung unterstrich das große Interesse an aktuellen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz und moderner Softwareentwicklung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in aktuelle Technologien und Arbeitsweisen.
Ein besonderer Fokus lag auf dem praktischen Arbeiten: In begleiteten Hands-on-Phasen konnten die Studierenden das Gelernte direkt anwenden und vertiefen. Gleichzeitig bot die Veranstaltung Raum für fachlichen Austausch und Vernetzung.
Beim internationalen Get-together mit Potluck kamen Studierende, Alumni, Mitarbeitende und Professor/innen zusammen – und haben einmal mehr gezeigt, wie vielseitig, offen und verbindend unsere AAI-Community ist.
Jede/r war eingeladen, ein kleines Gericht aus der eigenen Heimat mitzubringen. So entstand ein farbenfrohes Buffet voller Aromen, Lieblingsrezepte und süßer wie würziger Überraschungen. Ein Abend, der eine wunderbare Mischung aus Kulturen, Gesprächen und Momenten bot.
Neben dem Essen gab es viele Möglichkeiten, einfach miteinander Spaß zu haben: quizzen, Billard spielen, kickern, tanzen – oder gemütlich zusammensitzen und neue Leute kennenlernen. Genau diese Mischung aus Aktivität und entspanntem Austausch macht das Event jedes Mal so besonders.
Es war einer dieser Abende, die richtig guttun: herzlich, unkompliziert, voller guter Gespräche, persönlicher Storys und neuer Bekanntschaften.
Gemeinsam nach vorne denken: Fachbeiratssitzung mit Workshop zu Berufsbildern der Zukunft - so gelingt Praxisnähe
Mitte November (21.11.2025) kamen Unternehmensvertreter/innen und Professor/innen an der Fakultät für Informatik der TH Rosenheim zusammen. Ziel war es, aktuelle Entwicklungen einzuordnen und gemeinsam zu diskutieren, welche Kompetenzen und Berufsprofile in der Informatik künftig besonders gefragt sein werden.
Kurz-Update seit der letzten Fachbeiratssitzung (vor zwei Jahren)
Zu Beginn gab unsere neue Dekanin einen kompakten Überblick über Neuigkeiten und Aktivitäten der letzten zwei Jahre: Entwicklungen rund um die TH Rosenheim (u. a. Studierendenzahlen, 100-Jahr-Feier, X-Bau) sowie Einblicke in die Fakultät – von der Verabschiedung des ersten internationalen Jahrgangs im Studiengang Applied Artificial Intelligence über neue Professuren und offene Professuren (z. B. in Cyber Security und Cloud Computing) bis hin zu aktuellen Schwerpunkten in Lehre, Forschung und F&E-Strukturen. Auch Nachwuchsformate wie Kinderuni, Girls’ Day, Workshops, Hackathons und die Projektmesse Digitalisierung wurden als Brücke zwischen Studium, Praxis und Wirtschaft hervorgehoben.
Workshop: Zukunftsorientierte Berufsprofile gestalten
Der Schwerpunkt der Sitzung war ein Workshop zu zukünftigen Berufsprofilen. Gemeinsam mit den Unternehmenspartner/innen wurden Rollen, Aufgaben und Kompetenzen in der Informatik diskutiert und Impulse für die Weiterentwicklung unserer Studiengänge zusammengefasst.
Aus den identifizierten neuen Kompetenzfeldern konnten konkrete, praxisnahe Berufsprofile herausgearbeitet werden. Neue Formate, zukünftige Schwerpunktsetzungen und Anregungen an die (weitere) Ausrichtung der Studiengänge bilden damit eine wichtige Grundlage für die Planung im Fakultätsrat.
Gut, dass uns unsere Partner/innen durch Offenheit, Expertise und konstruktivem Dialog unterstützen. Gemeinsam stellen wir die Weichen für die Zukunft der Informatik an der TH Rosenheim!
Weitere Details und Impressionen haben wir in dieser News zusammengefasst: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/gemeinsam-nach-vorne-denken-fachbeiratssitzung-mit-workshop-zu-berufsbildern-der-zukunft
Informatik-Expertise für die Region: Professor/innen der TH Rosenheim unterstützen die Seeoner Gespräche zu „KI im Mittelstand“
Der Seeoner Kreis beschäftigte sich dieses Jahr im Rahmen der Seeoner Gespräche mit dem Thema „KI im Mittelstand“.
Mit dem Ziel Unternehmen zu helfen, Prozesse zu optimieren, Effizienz zu steigern und Innovationen zu fördern wurden in der Veranstaltung konkrete Einblicke in KI-Anwendungen von Unternehmen in der Region gegeben, Erfahrungen ausgetauscht und über Herausforderungen sowie Lösungsansätze diskutiert.
Als Grundlage diente eine breit angelegte Unternehmensumfrage, die der Seeoner Kreis gemeinsam mit der Technischen Hochschule Rosenheim durchführte.
Neben Fachvorträgen mit Referenten aus verschiedenen Unternehmen wurden in kleinen Workshops mit den Teilnehmer/innen aktuelle Erfahrungen und die Perspektiven für die Zukunft erarbeitet.
Unterstützt wurden sie dabei auch durch vier Professoren/innen der Fakultät für Informatik: Prof. Dr. Silke Lechner-Greite, Prof. Dr. Claudia Förster, Prof. Dr. Sebastian Bayerl und Prof. Dr. Markus Breunig. Mit ihrer Expertise begleiteten sie die Workshops als Moderator/innen.
Weitere Bilder und Details in unserer News: https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/informatik-expertise-fuer-die-region-professor-innen-der-th-rosenheim-unterstuetzen-die-seeoner-gespraeche-zu-ki-im-mittelstand
Professor Dr. Michael Seifert nahm an einem eintägigen Expertenworkshop an der Nordakademie in Hamburg teil. Gemeinsam mit rund 30 geladenen Fachleuten wurde die nächste Version des Data Science Process Models (DASC-PM) erarbeitet. Im Fokus standen notwendige Anpassungen des Vorgehensmodells im Zuge des verstärkten Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Praxis.
Referent: Mark Menzel (Testmanager bei der Landeshauptstadt München) / Lehrveranstaltung „Digital Twins" / Prof. Dr. Silke Lechner-Greite
In diesem Gastvortrag erhielten die Studierenden spannende Einblicke in den Digitalen Zwilling der Stadt München. Anhand realer Anwendungsbeispiele – von Sensordaten bis zu urbanen Simulationen – wurde deutlich, wie digitale Modelle zur nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen können. Besonders bereichernd war der Blick auf Software Testing im praktischen Einsatz: Die Einbettung in die Stadtverwaltung zeigte anschaulich, wie agile Testorganisationen entstehen. Gleichzeitig konnten die Studierenden die Inhalte direkt mit ihren eigenen Projekten verknüpfen und so wertvolle Impulse für ihr Studium mitnehmen.
Mehr Details gibt es auch hierfür in unseren News:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/detailseite-news-fak-inf/wie-lassen-sich-staedte-digital-abbilden-und-warum-spielt-software-testing-dabei-eine-zentrale-rolle
Was eine gute Location doch ausmacht: Die Weihnachtsfeier der Fakultät für Informatik hat allen richtig Spaß gemacht!!!
Gut, dass so viele etwas beigesteuert haben: das Buffet war sooo lecker!
Mit einem "Feuer" an der Wand und mittels Gitarre wurde es ganz spontan auch noch weihnachtlicher.
Danke an das Orga-Team und alle, die vorbereitet, mitgeholfen und mitgemacht haben.
Schön, dass wir endlich mal wieder die Gelegenheit hatten, Mitarbeiter/innen, Professor/innen und unsere Fachschaftsvertreter an einen Tisch zu bringen.
Der Robocode-Edition 2025 war wieder ein voller Erfolg – mit zahlreichen Teilnehmenden aus allen Semestern und verschiedenen Studiengängen der Fakultät für Informatik!
Die Studierenden entwickelten – einzeln oder im Team – jeweils ihre eigenen Roboter und programmierten sie im Open-Source-Projekt Robocode.
Ziel war es, einen autonomen Robo-Bot zu entwickeln, der in Java gegen andere Bots antritt - und natürlich gewinnt. Die Battles liefen in Echtzeit und wurden live auf dem Bildschirm ausgetragen. Gespielt wurden 3 Runden mit jeweils 6 Battles. Nach jeder Runde hatten die Teams etwa eine Stunde Zeit, um ihren Roboter für die nächste Runde zu optimieren.
Dank unserem Alumni-Verein Rosine e.V. war auch für die Verpflegung der Teilnehmer/innen gesorgt. Danke.
Mehr Details und welches Team gewonnen hat, verraten wir hier:
https://www.th-rosenheim.de/die-hochschule/fakultaeten/fakultaet-fuer-informatik/chronik/robocode-2025-code-battles-und-jede-menge-tradition
Referent: Thomas Ostarek (Senior Software Architect und CTO bei Digital Experts) / Lehrveranstaltung „Web-Entwicklung" / Prof. Dr. Reiner Hüttl
Der Vortrag von Thomas Ostarek (Digital Experts GmbH) an der TH Rosenheim befasste sich mit Best Practices für die Webentwicklung mit Blazor, insbesondere im Hinblick auf produktionsreife Architekturen. Der Absolvent unserer Fakultät zeigte den Studierenden das ein erfolgreiches Blazor-Web-Projekt steht und fällt mit der zugrunde liegenden Architektur. Um schwer wartbaren Code und lange Onboarding-Zeiten neuer Entwickler zu vermeiden haben sich laut dem Referenten einige Strategien und Patterns in der Praxis bewährt:
- Clean Architecture & Onion Architecture
- CQRS Pattern (Command Quary Responsibility Segregation)
- Repository Pattern
- UI-Strukturierung mit Smart/Dumb-Prinzip und Code-Behind Pattern
- Zentrales State Management
- Facade Pattern.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist wartbarer, testbarer und skalierbarer Code, der bereit für den produktiven Einsatz im Enterprise-Umfeld ist.
Thomas Ostarek hat seine Vorschläge an einem Praxisbeispiel veranschaulicht, dass er den Teilnehmer/innen auch anschließend übergab. Damit haben sie eine gute Inspiration für die Projekte, die sie im Modul Web-Entwicklung selbst implementieren müssen.