Hackethon zu Agentic AI und Spec-driven Development

An einem Samstag im November nahmen über 35 Studierende freiwillig an einem Hackethon zu den Themen Agentic AI und Spec-driven Development teil. Die hohe Beteiligung unterstreicht das große Interesse an aktuellen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz und moderner Softwareentwicklung.

Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in aktuelle Technologien und Arbeitsweisen. Dazu zählten unter anderem die Arbeit mit Agenten-Frameworks wie Flock, der Einsatz von GitHub Copilot sowie die Nutzung der Infrastruktur der TH Rosenheim zur Anbindung von KI-Modellen über entsprechende Schnittstellen.

Ein besonderer Fokus lag auf dem praktischen Arbeiten: In begleiteten Hands-on-Phasen konnten die Studierenden das Gelernte direkt anwenden und vertiefen. Gleichzeitig bot die Veranstaltung Raum für fachlichen Austausch und Vernetzung.

Der Hackethon wurde in Zusammenarbeit mit white duck, Anbieter aus dem Bereich Cloud- und KI-Entwicklung, umgesetzt und ist Teil einer regelmäßig stattfindenden Veranstaltungsreihe, die praxisnahe Einblicke in aktuelle Technologietrends ermöglicht.
Danke an Daniel Kerschagl und das white duck – Team, sowohl für die Orga als auch für das Wochenend-Engagement!

Hackathon mit white duck_Impressionen

Noch ein paar Facts für Interessierte:

Agentic AI beschreibt KI-Systeme, die eigenständig Aufgaben planen und ausführen können – etwa Recherche, Codegenerierung oder Prozesssteuerung.

Beim Spec-driven Development basiert die Entwicklung von Software auf klar definierten Spezifikationen, was die Qualität erhöht und die Zusammenarbeit mit KI-Tools effizienter gestaltet.