Vernetzung und Transfer im Bereich Nachhaltigkeit

Die TH Rosenheim pflegt Kooperationen und Partnerschaften im Bereich Nachhaltigkeit, um gemeinsam an der Gestaltung einer gerechteren und grüneren Zukunft zu arbeiten. Hier stellen wir einige dieser Netzwerke zur Zusammenarbeit vor. 

Strategische Ziele

Externe Netzwerkaktivitäten

ezro - Energiezukunft Rosenheim

ezro - Energiezukunft Rosenheim Logo

ezro - Zusammenschluss zum Wohle der Umwelt

Die 2012 gegründete Energiezukunft Rosenheim (ezro) ist ein Zusammenschluss von Stadt und Landkreis Rosenheim, Technischer Hochschule Rosenheim sowie öffentlichen, privatwirtschaftlichen und privaten Akteuren.

Die Initiative widmet sich den Themenfeldern erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Landwirtschaft, kommunale Entwicklung, E-Mobilität, Energiegenossenschaften sowie Gebäude und Gewerbe. Sie richtet sich an kommunale Entscheidungsträger, Unternehmen, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an potenzielle Investoren in die Energiewende.

Mit zahlreichen Energieprojekten, regelmäßigen Fachveranstaltungen zu aktuellen Themen sowie Beratungsangeboten in Form von kostenlosen Energieberatungen treiben wir die Energiewende in Stadt und Landkreis Rosenheim voran.

Ziele


Die ezro Mitglieder - Eine starke Gemeinschaft

Mitglieder: Technische Hochschule Rosenheim, Landkreis Rosenheim, Stadt Rosenheim, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF), Bayerischer Bauernverband, Bürgerenergie Chiemgau eG (BEC), Duschl Ingenieure, Euregio Inntal, GIH-Bayern e. V., Huber Josef, Bürgermeister und stellv. Landrat, Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, INNergie, Institut für nachhaltige Energieversorgung, Kreishandwerkerschaft Rosenheim, meine Volksbank Raiffeisenbank eG, Rosenheimer Solarförderverein e.V., Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Stadtwerke Rosenheim, Stadtwerke Bad Aibling, 1KOMMA5° GmbH

Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling in Waldkraiburg (ZKR)

Maschinen im Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling in Waldkraiburg

Mit dem 2026 eröffneten Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling (ZKR) entsteht ein zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum, die Produkte und Prozesse kreislauffähig, nachhaltig und zugleich wirtschaftlich attraktiver gestalten möchten. Der Fokus liegt zunächst auf Kunststoffen, perspektivisch sollen weitere Werkstoffgruppen wie Holz, Baustoffe oder biobasierte Materialien folgen.

Den gesamten Kreislauf neu denken
Das ZKR verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Von der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle über Produktgestaltung und Fertigung bis hin zu Recycling, Ökobilanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen deckt das Zentrum die gesamte Wertschöpfungskette ab. Ziel ist es, das etablierte lineare Wirtschaftsmodell konsequent weiterzuentwickeln und geschlossene Stoffkreisläufe zu ermöglichen.

„Mit der Kreislaufwirtschaft können wir unseren Wohlstand erhalten und gleichzeitig für Generationengerechtigkeit und Unabhängigkeit sorgen“, betont Prof. Dr.-Ing. Johannes Eben, Leiter des Zentrums für Kreislaufwirtschaft & Recycling. „Wir wollen im ZKR der Ansprechpartner im DACH-Raum für alle Fragestellungen rund um die Kreislaufwirtschaft sein – vom Geschäftsmodell über das Produktdesign bis hin zur technischen Umsetzung.“

Im deutschsprachigen Raum gibt es bislang nur wenige vergleichbare Einrichtungen. Das ZKR positioniert sich damit als strategisch bedeutende Forschungseinrichtung für Kreislaufwirtschaft.

Konkreter Nutzen für Unternehmen
Das ZKR richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Familienbetriebe, Großunternehmen und Start-ups. Im Open-Lab-Modell stehen Infrastruktur und wissenschaftliche Expertise auch für konkrete Fragestellungen aus der Praxis zur Verfügung – etwa zur Nutzung von Rezyklaten, zur Optimierung von Sortier- und Aufbereitungsprozessen.

Mehr Informationen zum Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling findest Du hier.

Hochschulinterne Zusammenarbeit

Aktuelles im Bereich Vernetzung und Transfer im Bereich Nachhaltigkeit

Rosenheimer Energiedialoge: „Wie heizen wir in Zukunft?“

Die Rosenheimer Energiedialoge laden am Dienstag, den 24. März 2026, um 19:00 Uhr zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema "Wie …

Rosenheimer Energiedialoge: „Wie heizen wir in Zukunft?“

TH Rosenheim eröffnet Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling

Mit der Eröffnung des neuen Zentrums für Kreislaufwirtschaft & Recycling (ZKR) in Waldkraiburg setzt die TH Rosenheim ein starkes Signal für …

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DIVERSE-Allianz stärkt internationale Zusammenarbeit beim Netzwerktreffen in Finnland

Vertreter:innen aus zwölf europäischen Hochschulen kamen in Pori zusammen, um gemeinsame Projekte weiterzuentwickeln und neue Impulse für Lehre und …

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Forschungs-Apéro – Wissenschaft trifft Wirtschaft

Am 21. Januar 2026 trafen sich forschende Angehörige der TH Rosenheim und interessierte Unternehmensvertreterinnen und -vertreter zum zweiten …

Forschungs-Apéro – Wissenschaft trifft Wirtschaft

Mehr Nachhaltigkeit durch Zusammenarbeit und Transfer

Interessiert an der Vernetzung zu Nachhaltigkeitsthemen? Schreib uns!
Interessiert an der Vernetzung zu Nachhaltigkeitsthemen? Schreib uns!

Team für Klimaschutzmanagement

Projektförderung

Projektdaten

Titel: KSI: Klimaschutzmanagement zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der TH Rosenheim – Anschlussvorhaben
Laufzeit: 01.02.2023 – 31.05.2026
Ausführende Stelle: Technische Hochschule Rosenheim – Zentrum für Forschung, Entwicklung und Transfer
Förderkennzeichen: 67K14067-1
Ziel und Inhalt des Vorhabens: Mit dem beantragen Anschlussvorhaben sollen die wichtigsten Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept umgesetzt und das Klimaschutzmanagement an der TH Rosenheim verstetigt werden.
Projektträger: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Nationale Klimaschutzinitiative (NKI)

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

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