Belgienreise im Zeichen von KI und kulturellen Vorurteilen

Es war eine wunderbare Erfahrung, die Hochschule PXL im Rahmen des Blended Intensive Program (BIP) zu besuchen. Studierende und Dozenten aus Finnland, Portugal, Albanien, Deutschland und natürlich Belgien kamen zusammen, um sich mit KI und kulturellen Vorurteilen auseinanderzusetzen.

Während fünf Tagen voller Teambuilding, Vorlesungen, Übungen und Projektarbeit konnten die Studierenden darüber nachdenken, wie KI die Informationsrecherche zu bestimmten Themen unterstützt. Mithilfe der „Pacman“-Methode versuchten sie, ihren Blick auf kulturelle Themen zu erweitern und sich dabei nicht nur auf offensichtliche Aspekte zu konzentrieren. Mit Hilfe von „Strawman / Steelman“ untersuchten sie KI-gestützt andere Meinungen und führten dabei stichhaltige Argumente für jede Meinung und Gegenmeinung an. Eine „Frameworking“-Methode half ihnen, die Gründe für diese Argumente besser zu verstehen.

In ihren Präsentationen am Ende der Woche reflektierten die Studierenden, wie hilfreich KI für sie während ihrer Recherchen gewesen war und wo die Grenzen lagen – sowohl in Bezug auf die Tools als auch auf die gestellten Aufgaben.

Freizeitaktivitäten und Spaß waren ebenfalls Teil der BIP-Erfahrung. Die gemischte Gruppe aus Studierenden aller fünf Länder kamen sich beim Bowling, beim Besuch des Japanischen Gartens oder bei einem feinen Abendessen näher.

 

Die Studierendenmobilität wurde vom Erasmus-Programm gefördert und von Frau Michaela Polz begleitet. Nochmals vielen Dank an die Organisatoren der PXL, die Studierenden den Raum für Erkundung, Zusammenarbeit und kritisches Denken zu einem sehr relevanten Thema ermöglicht haben!

 

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