Networking an der Hochschule: 158 Unternehmen präsentieren ihre Karrieremöglichkeiten auf der IKORO 2016

Networking auf der Hochschulmesse

Rund ein ganzes Jahr konzentrierten sich die Studierendenteams auf die Planung der Messe und zeigten mit innovativen Ideen ihre Kreativität. Die Unternehmen präsentierten sich mit ausgefallenen Messeständen. Premiere in diesem Jahr feierte der eigens initiierte Bewerbungscheck für Studierende. Dabei gaben einige ausstellende Unternehmen den Studierenden die Möglichkeit, Bewerbungen einzusehen und konkrete Tipps sowie Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung zu geben. Fachvorträge zu aktuellen Themen wie beispielsweise zum Storytelling in der Unternehmenskommunikation oder zur Unternehmensgründung rundeten das Programm der Messe ab. Diese stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Dank erneuter Unterstützung des Autohauses Unterberger konnte der für die Firmen eingerichtete Shuttle Service zur Messe mit Elektroautos wieder angeboten werden. Beim Catering setzte man ebenfalls auf regionale Bio-Produkte, um die Gäste kulinarisch nachhaltig zu begeistern. Erstmals ist auch der Messekatalog in digitaler Form verfügbar http://www.ikoro.de/messekatalog.html.

Die Bedeutung der IKORO für die Region zeigte neben der außerordentlichen Zahl von 158 ausstellenden Unternehmen auch die Resonanz aus Politik und Wirtschaft. So ließ es sich Bürgermeistern Gabriele Bauer nicht nehmen, die Hochschulmesse am ersten Tag mit einem Grußwort persönlich zu eröffnen. Auch Klaus Stöttner, Mitglied des Landtags und Vorsitzender des Hochschulkuratoriums, war zu Gast. Am zweiten Messetag begrüßte Franz Winterer, Vorsitzender des Hochschulrats sowie Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, die ausstellenden Unternehmen. Er unterstrich, dass die IKORO eine hervorragende Gelegenheit für die Wirtschaft der Region sei, um vielversprechende Kandidaten kennenzulernen. Nach zwei erfolgreichen Tagen des Networkings fand die IKORO ihr Finale auf der Aftershowparty im RIZZ, bei der sich die Gäste in einem digitalen Fotobuch eintragen konnten.

Über den außerordentlichen Erfolg der diesjährigen IKORO freute sich besonders die projektbetreuende Professorin Dr. Janett Höllmüller. „Jedes Jahr freue ich mich zu sehen, wie das Team zusammenwächst. Die Studierenden haben über die gesamte Projektzeit hin Top-Commitment und Problemlösungskompetenz gezeigt sowie entscheidend zur Professionalisierung der Messe beigetragen. Beispielsweise haben sie – in einer Digital Publishing Fallstudie – den ersten digitalen Messekatalog gemeinsam mit unserem Partner Joomag umgesetzt. Dieser Einsatz spiegelt sich in der Zufriedenheit der Aussteller und Besucher wider“, so Prof. Höllmüller.

Weitere Informationen zur IKORO unter www.ikoro.de

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