Internationaler Austausch, wie ihn die Hochschule selten erlebt hat

Die Technische Hochschule Rosenheim ist 2026 internationaler denn je: Mehr als 1.600 Studierende aus über 100 Ländern prägen täglich das Campusleben mit neuen Perspektiven, Ideen und Kulturen. Genau diese Vielfalt stand im Mittelpunkt der ersten International Night am 13. Mai 2026.

 

Organisiert wurde die Veranstaltung vom International Office sowie dem Center for Careers, Communication & Competence. Unter dem Motto „Culture Sparks“ erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit künstlerischen Auftritten, Musik, Lyrik und einem vielfältigen self-made-Buffet mit Essen aus aller Welt. Studierende präsentierten auf einem Catwalk traditionelle Gewänder aus ihren Heimatländern, während die Kinder des Trachtenvereins Prutting mit bayrischen Tänzen und Schuhplattlern die regionale Kultur vorführten.

 

Auch fachlicher Austausch kam nicht zu kurz: An Infoständen informierten Partnerhochschulen des DIVERSE-Netzwerks über internationale Kooperationen und Studienmöglichkeiten – unter anderem für Studierende der Betriebswirtschaft und weiterer Fachrichtungen. Gleichzeitig bot die International Night zahlreiche Gelegenheiten zur Begegnung zwischen deutschen und internationalen Studierenden sowie Gästen der Partnerhochschulen.

 

Für beste musikalische Unterhaltung sorgten die Studierenden Josh & Krisme, die Livemusik auf Profi-Niveau zum besten gaben. Ebenso beeindruckend die musikalischen Beiträge von Ksenia LI, Pedro Geib, Noah Elbaraka, Zidane Zidani El Alaoui, und auch der spontane Gastauftritt eines Dozenten der Niederländischen Partnerhochschule. Später am Abend wurde zu den Rhythmen der Band „Jimmy B“ getanzt, somit waren Mitarbeitende der THRO ebenfalls auf der Bühne vertreten.

 

Der Spaß am interkulturellen Austausch kam nicht zu kurz, was sich vor allem an der Fotobox zeigte. Als Teil eines studentischen Projekts für diesen Abend wurden länderspezifische Fotohintergründe entworfen und Accessoires hergestellt. „Gibt es diese Veranstaltung nun jedes Jahr?“ war von vielen Studierenden zu hören. Mal sehen, was die Zukunft bringt...!