Im vergangenen Jahr entstand „35 Kubik Heimat“ als Projektarbeit der Studierenden, das so entwickelte funktionsfähige Tiny-House war dann 9 Monate lang Teil des Bauhaus-Campus in Berlin. In München konnten die Studierenden nun nicht nur mit dem italienischen Architekten Leonardo Di Chiara, der ebenfalls sein Tiny-House dort vorstellte, Kontakt knüpfen, sondern trafen auch auf interessierte Firmenvertreter, Journalisten und Besucher. Angesichts von Wohnungsknappheit, hohen Mieten und der Frage, wie bezahlbares Wohnen grundsätzlich in Zukunft aussehen und funktionieren kann, traf das Tiny-House Projekt als Möglichkeit, mehr Unabhängigkeit vom Wohnungsmarkt zu erlangen, in München auf besonders hohe Resonanz.