Kreislaufwirtschaftlich produzierende Unternehmen arbeiten so, dass industrielle Nebenprodukte und umweltschädliche Abfälle wie beispielsweise CO2-Emissionen verringert werden oder am besten gar nicht erst entstehen. Die Kreislaufwirtschaft verbindet Ökologie, Klimaschutz und Wirtschaftskraft.

„Wir wollen Fach- und Führungskräfte ausbilden, die Unternehmen bei ihrem Transformationsprozess zu mehr Nachhaltigkeit betriebswirtschaftlich und technisch voranbringen“, erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Jan-Diederich Lüken. Da der Studiengang deutlich wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet ist, müssen Absolventen technischer Studiengänge betriebswirtschaftliche Kompetenzen in BWL-Grundlagenfächern nachweisen.

Um die Vereinbarkeit von Studium und Beruf zu gewährleisten, finden die Lehrveranstaltungen vorwiegend an Freitagen und Samstagen sowie vereinzelt in Blöcken am Wochenende statt. „Wir setzen auch verstärkt auf Online-Lehrformate, um die Studierenden zu entlasten“, so Lüken. Die Module werden überwiegend von Professor*innen der Technischen Hochschule Rosenheim gelehrt, die auch für die Bachelorstudiengänge „Betriebswirtschaftslehre“, „Chemieingenieurwesen“, „Chemtronik“ und „Umwelttechnologie“ zuständig sind. Das Studium dauert fünf Semester und schließt mit dem Master of Science ab.

Weitere Informationen zum Master finden Sie auf der Seite der Academy for Professionals unter www.th-rosenheim.de/master-ce.html