Hobelware im Fokus

VEH zu Gast in Rosenheim
Der VEH zu Gast in Rosenheim: (von links) Prof. Heinrich Köster, Michael Hartl, Georg Loibnegger, Prof. Dr. Matthias Zscheile, Hans Peter Flückiger, Sylvia Flückiger-Bäni, Torsten Herzel, Wolfgang Leitinger, Friedrich Höllebauer, Franz Binder, Christian Ernst, Christian Rettenegger, Rainer Handl

Die positiven Synergien der Zusammenarbeit mit Hochschulen will auch der Verband der Europäischen Hobelindustrie (VEH) verstärkt nutzen und rückt nicht nur bei Hobelware-Projekten immer näher an die Hochschulen Europas heran. Mitte Juli trafen sich Verbandsmitglieder aus Österreich, Deutschland und der Schweiz an der Hochschule Rosenheim, um die für die Holzbranche bedeutende Bildungseinrichtung vor Ort näher kennenzulernen.  

Hochschulpräsident Professor Heinrich Köster und Professor Dr. Matthias Zscheile begrüßten die Teilnehmer des VEH und gaben einen Überblick über aktuelle Studien- und Forschungsprojekte. Eine Führung durch die hochtechnologischen und mit neuesten Maschinen ausgestatteten Versuchsanlagen der Hochschule durfte dabei nicht fehlen. „Die Zusammenarbeit mit Verbänden und Unternehmen ist für die kontinuierliche Optimierung und Ausrichtung unserer Studieninhalte an den Anforderungen der Branche enorm wichtig“, so Köster.

Beim anschließenden Arbeitstreffen des Verbands wurden fachliche Themen vertieft, wie z. B. die Güterichtlinien des VEH, das erfolgreiche Forschungsprojekt „Terrassenbeläge aus Holz“ oder ein neues Projekt für Holzfassaden im Innenbereich.

„Die Zusammenarbeit mit Forschungs- und Entwicklungsinstituten sowie zahlreichen Ausbildungsstätten garantiert den aktuellen technologischen Fortschritt. Wir wollen das nicht nur auf dem Papier, sondern auch mit Präsenz vor Ort zeigen“, so DI Rainer Handl, Geschäftsführer des VEH. „So findet die diesjährige Generalversammlung im Oktober an der Berner Fachhochschule im schweizerischen Biel statt.“

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