Großer Applaus für starke Rauschminimierung

Überreichung des VDE-Award an Thomas Huber
Verleihung des VDE Awards: der geehrte Student Thomas Huber (Mitte) zusammen mit Moderatorin Heike Götz vom Bayerischen Fernsehen (links) und Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich, Vorsitzende des VDE Südbayern (rechts)

Der Verband der Elektrotechnik und Informationstechnik (VDE) verlieh den Preis für herausragende technisch-wissenschaftliche Leistungen in Südbayern bereits zum fünften Mal und möchte damit das Engagement der Preisträger für mehr Technikbegeisterung in der Bevölkerung honorieren. Im Rahmen einer Feierstunde im Königssaal des Bayerischen Hofs in München wurde der VDE Award an Thomas Huber und vier weitere Absolventinnen und Absolventen, deren Abschlussarbeiten unter den Einreichungen aller südbayerischen Hochschulen ausgewählt wurden, überreicht.

In seiner Arbeit befasste sich der Rosenheimer Absolvent mit der Erhöhung der Nutzbandbreite (0,01-10 GHz) eines sehr breitbandigen Hochfrequenz-Leistungsverstärkers durch Rauschminimierung. „Die theoretisch sehr tief gehende Problemstellung wurde in der Masterarbeit nicht nur mit Bravour bewältigt, sondern ihre praktische Umsetzung lieferte auch technische Daten, die bisherige Lösungen bei weitem übertrafen“, bestätigt Professor Dr. Herbert Thurner. Durchgeführt wurde die Masterarbeit in den Laboratorien von Rohde & Schwarz. Zwischen dem Unternehmen und der Hochschule Rosenheim bestehen vielfältige und intensive Kontakte, die Rosenheimer Absolventen genießen dort einen sehr guten Ruf.

Auch mit anderen regionalen Firmen, wie z.B. der Kathrein KG oder Heidenhain pflegt die Hochschule hervorragende Kontakte und eine gute Zusammenarbeit. Die hohe Wertschätzung der EIT-Absolventen bei diesen Firmen ist nicht zuletzt in der Qualität der Ausbildung, der guten Betreuung sowie einer optimalen Mischung zwischen Praxisnähe und solidem theoretischen Fundament im Studiengang EIT der Hochschule Rosenheim begründet.