Gemeinsam Nachwuchskräfte für die Gesundheitsbranche sichern

1. IfG-Beiratssitzung
Reger Austausch beim 1. Beiratstreffen des Instituts für Gesundheit (IfG)

Das hochkarätig besetzte Gremium unterstützt die Hochschule beim Aufbau neuer Bildungsangebote.

„Die bisherige und auch die weitere Entwicklung der Aktivitäten der Hochschule für die Gesundheitsregion wurde von allen Akteuren positiv beurteilt“, so Professor Dr. Robert Ott, Leiter des Instituts für Gesundheit an der Hochschule Rosenheim, das zur Beiratssitzung geladen hatte. Künftig wollen sich die 25 Mitglieder zwei Mal jährlich zu aktuellen Fragestellungen der Branche in Bezug auf die Region austauschen.

Das 2012 offiziell eingeweihte Institut für Gesundheit der Hochschule bildet in den Bachelorstudiengängen „Management in der Gesundheitswirtschaft“ und „Physiotherapie“ aktuell insgesamt über 550 Studierende aus ganz Deutschland aus. Geplant sind der Aufbau eines Masterstudiengangs sowie ein Ausbau des Studienangebots im Bereich der Therapiewissenschaften.

In Zukunft will sich das Institut auch vermehrt der angewandten Forschung widmen. Im neuen Forschungskompetenzfeld „Gesundheit“ der Hochschule sollen Projekte zu Telemedizin, ökonomischen Aspekten der medizinischen Versorgung, Versorgungsmodellen im Alter, Gesundheitsförderung sowie Ergonomie und Arbeitsplatzentwicklung bearbeitet werden. „Gerade das Themenfeld der Medizintechnik wird von Unternehmen stark nachgefragt“, so Prof. Ott. Ein erster Schritt ist die Einrichtung eines neuen Medizintechnik-Labors. Ab Oktober können die Studierenden praxisnah vor Ort die grundsätzliche Funktionsweise von Geräten wie Ergometer oder Röntgengeräten kennenlernen und Tests durchführen.


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