Bereits auf der Gründungsveranstaltung haben 26 Hochschulen und Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Studiengänge mit relevanten gesundheitswissenschaftlichen Themenbezug anbieten, die Gründungserklärung unterschrieben und gehören somit zu den Mitgliedern. Auch die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften der Hochschule Rosenheim wird demnächst beitreten. Der FBT GW stellt ein formal legimitiertes Interessensvertretungsorgan dar, fungiert als Ansprechpartner für hochschulpolitische Akteure, wie die Hochschulrektorenkonferenz, und beantragt einen Sitz sowie eine offizielle Stimme in der Konferenz der Fachbereichstage. Zudem wurden fünf Vertreter/innen von Hochschulen als offizielle Sprecher/innen gewählt. Einbezogen sind alle interessierten Studiengänge im Kernfach Gesundheitswissenschaften, Public Health und Gesundheitsförderung/Prävention sowie Studiengänge mit relevantem gesundheitswissenschaftlichen Themenbezug. Zielsetzungen für den FBT GW sind unter anderem die Förderung von Studium, Lehre und Forschung in den Gesundheitswissenschaften, Vernetzung mit anderen Fachbereichstagen, Verabschiedung gemeinsamer Qualitätsstandards für die Entwicklung von Curricula und die Öffentlichkeitsarbeit für die Studienangebote im Bereich der Gesundheitswissenschaften.