Erneuter Erfolg beim Champions-Cup Bayern

Freuten sich über den 7.Platz: Prof. Dr. Klaus Wilderotter mit dem Team der Rosenheimer Studierenden.

In einer Planspielsimulation war es das Ziel, die Unternehmensführung eines Fitnessgeräteherstellers zu übernehmen. Bedingung war es dabei, einen guten Mix aus Preis, Werbung und Personalplanung zu finden. Nach fünf Planspielrunden konnte sich das Team der Hochschule Rosenheim durch eine offensive Preispolitik mit hoher Servicequalität den ersten Platz in dieser Kategorie sichern. Hierbei zeichnete sich bereits ab, wie nah das Teilnehmerfeld beisammen lag.

Auch im zweiten Teil des Wettbewerbs konnten sich die Rosenheimer Studierenden gut positionieren, jedoch reichte die zweitbeste Pressemitteilung nicht aus, um sich maßgeblich von den Wettbewerbern abzusetzen. Somit wurde die Entscheidung bei einer fiktiven Gesellschafterversammlung mit Übernahmeangebot gefällt. Aufgrund der extrem knappen Abstände der ersten beiden Runden rutschte Rosenheim hierbei auf den vierten Platz des Marktes ab und belegte letztendlich den siebten Platz des Gesamtwettbewerbs.

Die beiden Marktsieger waren das Team der Universität Bamberg und das Siemens Firmenteam aus Kemnath. Letzteres wurde von der Jury zum Gesamtsieger gewählt und durfte den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Gewonnen haben aber auch alle anderen Teams: Umfangreiche Erfahrungen bei einer Firmengründung, darüber hinaus aber auch viele neue Bekannte und Freunde anderer Hochschulen sowie die Vernetzung mit Vertretern renommierter Industrieunternehmen, welche die Veranstaltung sponserten.

Das Team der Hochschule Rosenheim freut sich über seinen siebten Platz in Bayern und hofft, dass ein neues Team im nächsten Jahr den Pokal 2017 nach Rosenheim holen wird.

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