Vom 18. bis 21. Mai nahm die Forschungsgruppe Sustainable Engineering & Management (SEM) am TransBIB-Symposium in Leipzig teil – eine wertvolle Gelegenheit für Reflexion, Vernetzung und zukunftsorientierte Diskussionen innerhalb der Bioökonomie-Community.
Das Symposium begann mit einem internen Projekttreffen beim DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gGmbH, um die bisherigen Fortschritte zu bewerten und mögliche Wege zur langfristigen Fortführung und Verstetigung von TransBIB zu diskutieren. Eines wurde dabei deutlich: Die Zusammenarbeit geht weiter – bleiben Sie gespannt.
Der folgende Tag im Kunstkraftwerk Leipzig stand ganz im Zeichen des Austauschs mit externen Akteurinnen und Akteuren der Bioökonomie. Im Mittelpunkt des Symposiums standen Vernetzung, Matchmaking, Pitch-Präsentationen und praxisnahe Impulse. In den Diskussionen ging es nicht nur um Trends, sondern vor allem um deren Umsetzbarkeit: Was funktioniert bereits heute? Wo entstehen neue Wertschöpfungsketten? Und welche Partnerschaften werden benötigt, um Ideen in konkrete Projekte zu überführen?
Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren für die hervorragende Veranstaltung, die inspirierende Atmosphäre und die zahlreichen anregenden Gespräche. Ein besonderer Dank gilt außerdem den interessanten Exkursionsmöglichkeiten, die am dritten Veranstaltungstag angeboten wurden!