Aktuelle Veranstaltungen
21.09.26 - 08.11.26: E-Tutorenschulung für vhb-Formate (Zoom, asynchrone Online-Phase):
Die effektive und kontinuierliche Betreuung der Lernenden ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Online-Lehre. Häufig wird unterschätzt, dass beim E-Learning zum Teil andere Anforderungen an die Kommunikation als in der Präsenzlehre zu beachten sind und die Dynamik bei der Kursdurchführung durch die asynchrone Bearbeitung der Inhalte und Aufgaben schnell von der gewohnten Präsenzlehre abweicht. E-Tutorinnen und E-Tutoren müssen auf diese spezifischen Prozesse vorbereitet sein. Die praxisnahe Schulung der Virtuellen Hochschule Bayern liefert dazu die nötigen Grundlagen.
Zielgruppe
Teilnehmen können Interessierte, die bereits bestehende vhb-Kurse als Tutorinnen/Tutoren betreuen, aber auch Projektleiterinnen/-leiter und -mitarbeiterinnen/-mitarbeiter, deren Kurse sich noch in Entwicklung befinden sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für E-Learning an den vhb-Trägerhochschulen. Die Schulungskosten werden von der Virtuellen Hochschule Bayern getragen.
Inhalte
Die Schulung besteht aus einer einführenden Zoom-Sitzung und einer daran anschließenden, 6-wöchigen Online-Phase.
Weitere Informationen und Infos zum Ablauf finden Sie hier.
Zertifikat
Für die erfolgreiche Teilnahme wird vom Kompetenzzentrum Lehre der FAU Erlangen-Nürnberg eine Bescheinigung über 24 AE in verschiedenen Bereichen ausgestellt. Die Bescheinigung kann im Rahmen des Fortbildungsprogramms zur Professionalisierung der Lehre, je nach Regelung der betreffenden Hochschule, angerechnet werden. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Meyerolbersleben vom Kompetenzzentrum Lehre.
Anmeldung
Für die Teilnahme ist eine Online-Anmeldung bis zum 16.09.2026 erforderlich.
29.09.26, 10-12 Uhr: CLASSIC vhb für neue Kursbetreuende: organisatorische Tipps & formale Anforderungen (via Zoom)
Sie übernehmen ab dem Wintersemester 2026/2027 als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter bzw. Tutorin oder Tutor die Betreuung eines bereits bestehenden oder ganz neuen CLASSIC vhb-Kurses? Oder Sie bieten als Professorin oder Professor zukünftig selbst einen CLASSIC vhb-Kurs an, haben diesen jedoch nicht selbst entwickelt?
Dann laden wir Sie herzlich zur Einführung „CLASSIC vhb für neue Kursbetreuende“ ein. Im Rahmen unserer Online-Veranstaltung erhalten Sie alle Informationen zu den formalen Anforderungen bei der Kursdurchführung und viele organisatorische Tipps. Neben einem allgemeinen Kennenlernen der vhb werden u. a. die Themen „Betreuung & Betreuungsmittel“, „Kursverwaltung mit FlexNow“ und „Qualitätsmanagement“ im Mittelpunkt stehen. Für den Austausch der Teilnehmenden untereinander und mit dem Projektmanagement der vhb wird dabei ausreichend Raum geboten.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Anbietende, Mitarbeitende sowie Tutorinnen und Tutoren, die im Wintersemester 2026/2027 die Betreuung eines bestehenden CLASSIC vhb-Kurses übernehmen oder deren Kurs zum ersten Mal angeboten werden wird. Aber auch Lehrende, deren Kurs bereits seit einem oder mehreren Semestern im Programm der CLASSIC vhb läuft sowie Mulitplikatorinnen und Multiplikatoren für E-Learning an den Hochschulen sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Hinweis
Die Veranstaltung beschränkt sich auf die formalen und organisatorischen Aspekte bei der Durchführung eines CLASSIC vhb-Kurses. Wir empfehlen daher zusätzlich den Besuch unserer praxisnahen E-Tutorenschulung für vhb-Formate, bei der die Kompetenzen für eine effiziente und erfolgreiche Betreuung von Lernenden in Online-Kursen vermittelt werden.
Die E-Tutorenschulung besteht aus einer einführenden Zoom-Sitzung und einer sechswöchigen, asynchronen Online-Phase. Der nächste Durchgang startet am 21. September 2026, eine Anmeldung ist bis zum 16. September 2026 möglich.
Anmeldung
Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 27.09.2026 erforderlich.
02.10.26, 10-13 Uhr: Online-Kooperationsveranstaltung „Zwischen Bias, Blackbox und Bildungsidealen: Wertebasierte Gestaltung der KI- Transformation in der Hochschullehre" (via Zoom)
Künstliche Intelligenz verändert die Lehre grundlegend. Doch welche Rolle spielen Werte bei dieser Transformation? Wie lassen sich Risiken durch technologische Abhängigkeiten, Bias oder Deep Fakes für Bildungsideale, Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit bewältigen? Welche Kompetenzen werden für eine ethische Reflexion wichtiger?
Die Online-Veranstaltung „Zwischen Bias, Blackbox und Bildungsidealen: Wertebasierte Gestaltung der KI- Transformation in der Hochschullehre“ widmet sich der normativen Dimension der KI-Integration in die Hochschullehre. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Reihe zu Schwerpunktthemen im Einsatz von KI in der Hochschullehre, die das Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL) in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre durchführt.
Auf dem Programm stehen KI-Notes zu unterschiedlichen Perspektiven auf normative Aspekte und ethische Implikationen der KI-Transformation für die Hochschullehre:
- Dr. Justus Henke (Institut für Hochschulforschung Universität Halle-Wittenberg) spricht zu Risiken und Handlungserfordernissen im Kontext der KI-Transformation für demokratiebezogene Studienziele.
- Prof. Dr. Anna Kruspe (Hochschule München) diskutiert Forschungsergebnisse zu Biases und kulturellen Konzepten in Large Language Models.
- Prof. Dr. Matthias Uhl (Universität Hohenheim) stellt aktuelle Studien zum Vertrauen in Werturteile von KI-Chatbots vor.
- Prof. Dr. Marco Kalz (Pädagogische Hochschule Heidelberg) mit einer kritischen Analyse der im Konzept der „Zukunftskompetenzen“ eingeschriebenen Werthaltungen.
Im Anschluss an die KI-Notes folgt eine Paneldiskussion mit Publikumsbeteiligung. Im Fokus steht der Austausch über eine human-orientierte Entwicklung der Hochschullehre, die pädagogische Integrität und europäische Kooperation stärkt.
Die Veranstaltung wird im Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL) von HND-BW, VCRP, elan, MMKH und vhb in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre angeboten.
Anmeldung
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf der Veranstaltungswebseite erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
06.10.26, 9-13 Uhr: CLASSIC vhb-Kurse umsetzen - Vom genehmigten Antrag zum fertigen Online-Kurs (via Zoom)
Sie haben für Ihren CLASSIC vhb-Kurs bereits eine Förderzusage erhalten und stehen nun vor der konkreten Ausgestaltung Ihres Projekts? Sie möchten Ihre Konzeption überprüfen, offene Fragen zur Umsetzung klären und Sicherheit für die nächsten Schritte gewinnen? Genau hier setzt unser Workshop an.
In unserem Online-Workshop arbeiten Sie gezielt an Ihrem eigenen, bereits genehmigten Kursprojekt. Sie erhalten strukturiertes Feedback auf Ihre Feinkonzeption, reflektieren didaktische Entscheidungen und entwickeln Ihre Kursidee im Austausch mit anderen Projektbeteiligten weiter. Anhand ausgewählter Best Practices werden zentrale Gelingensbedingungen für CLASSIC vhb-Kurse herausgearbeitet und auf die eigenen Projekte übertragen.
Zielgruppe
Der Workshop richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vhb-Trägerhochschulen, deren CLASSIC vhb-Kursantrag bereits genehmigt wurde und die sich in der Entwicklungs- und Umsetzungsphase ihres Kurses befinden.
Angesprochen sind insbesondere Lehrende und Projektbeteiligte, die ihre Kurskonzeption vertiefen, didaktische und organisatorische Fragen klären und sich gezielt auf die Umsetzung und Betreuung ihres CLASSIC vhb-Kurses vorbereiten möchten.
Ablauf
Der Workshop besteht aus einer einführenden Selbstlernphase (ca. 2 Stunden), einem Präsenztreffen via Zoom (06.10.2026) und einer virtuellen Vertiefungsphase. Der Workshop ist praxisorientiert angelegt.
Die einführende Selbstlernphase bietet einen Überblick über (medien-)didaktische Grundlagen und rechtliche Aspekte der Kursgestaltung. In einer einführenden Aufgabe übertragen Sie das Gelernte auf Ihr eigenes Kurskonzept.
Die synchrone Phase dient dazu, gemeinsam an realen Kurskonzepten zu arbeiten, unterschiedliche Lösungsansätze zu vergleichen und kollegiales Feedback zu geben. Ziel ist, dass Sie am Ende des Tages mit einer geschärften Konzeption, konkreten Umsetzungsideen und einem realistischen Blick auf Projektablauf, Anforderungen und Erfolgsfaktoren Ihr Projekt weiterverfolgen können.
In der Vertiefungsphase werden Materialien und Ressourcen zur weiteren Kurserstellung bereitgestellt (u. a. zu Barrierearmut, H5P). Einen genauen Ablaufplan finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Ziele des Workshops
Der Workshop unterstützt Sie dabei,
- zentrale Gelingensbedingungen für CLASSIC vhb-Kurse kennenzulernen und auf das eigene Projekt zu übertragen,
- Inspiration für Projektablauf, didaktische Gestaltung und Umsetzungsstrategien zu gewinnen,
- Ihre Kursidee im Austausch mit anderen weiterzuentwickeln und abzusichern.
Referierende
Ein Team der Instructional Designer@vhb und der Geschäftsstelle der vhb leitet den Workshop.
Anmeldung
Für die Teilnahme ist eine Online-Anmeldung bis zum 22.09.2026 erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass der Fokus des Workshops ganz auf der Entwicklung von vollständigen Online-Kursen im Rahmen von bewilligten CLASSIC vhb-Projekten liegt. Die Förderlinien OPEN vhb und SMART vhb werden hingegen nicht thematisiert.
20.10.26, 10-13 Uhr: Online-Kooperationsveranstaltung „Intellektuelle Souveränität in der fachwissenschaftlichen Lehre: fachspezifische Anforderungen, Kompetenzen und Wissenskulturen in Zeiten generativer KI" (via Zoom)
Der Einzug generativer Künstlicher Intelligenz (KI) in die Hochschullehre ist weit mehr als eine technologische Neuerung – er ist ein Katalysator für eine tiefgreifende Transformation akademischer Lehr- und Lernkulturen in den Fächern. Während die technologischen Werkzeuge oft universell einsetzbar scheinen, divergieren die Anforderungen an ihre methodische und inhaltliche Integration in die Lehre je nach wissenschaftlicher Disziplin fundamental. Der Wissenschaftsrat spricht sich in seinen aktuellen Empfehlungen für eine Stärkung der Fachwissenschaften als zentrale Voraussetzung für „Intellektuelle Souveränität“ aus. Denn Fachkompetenzen werden in Zeiten generativer KI keineswegs obsolet – im Gegenteil: Der Aufbau tiefer fachlicher Expertise ist die unabdingbare Voraussetzung für kritisches Denken und methodische Handlungsfähigkeit.
Die Online-Veranstaltung „Intellektuelle Souveränität in der fachwissenschaftlichen Lehre“ rückt die Fachdisziplinen in den Mittelpunkt. In KI-Notes von Mitwirkenden der WR-Arbeitsgruppe und Praxisimpulsen wird diskutiert, welche zentrale Rolle die Fächer für die Befähigung Studierender und Lehrender zum verantwortungsvollen Umgang mit generativer KI einnehmen. Dabei werden die spezifischen Anforderungen und Bedarfe der einzelnen Disziplinen eruiert sowie die Frage diskutiert, wie sich im Zuge der KI-Transformation die Bedeutung von Fachkompetenzen, Fachkulturen sowie Rollen- und Beziehungen von Lehrenden und Lernenden in den Fächern wandeln.
- Prof. Dr. Niels Pinkwart (Humboldt-Universität zu Berlin) diskutiert die Frage, inwieweit KI-Kompetenzen überfachlich gefördert werden können oder gezielt fachspezifisch verankert werden müssen.
- Prof. Dr. Gabi Reinmann (Universität Hamburg) analysiert Veränderungen im akademischen Beziehungsgefüge sowie die sich wandelnden Bedeutungen von Fachwissen und Wissenskulturen verschiedener Disziplinen im Kontext der KI-Transformation.
- Impulse aus der Lehrpraxis illustrieren exemplarisch den differenzierten Umgang mit KI in der Geistes-, Sozial- und Ingenieurwissenschaftlichen Lehre. Hierbei werden die spezifischen methodischen Anforderungen aufgezeigt, die sich aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Logiken dieser Fachbereiche ergeben.
Im Anschluss an die KI-Notes und Impulse folgt eine Paneldiskussion mit Publikumsbeteiligung. Im Fokus steht der Austausch über die Stärkung der Fachwissenschaften als zentrale Dimension, um intellektuelle Souveränität in der Hochschulbildung zu gewährleisten.
Die Veranstaltung wird im Netzwerk Landeseinrichtungen digitale Hochschullehre (NeL) von HND-BW, VCRP, elan, MMKH und vhb in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre angeboten.
Anmeldung
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf der Veranstaltungswebseite erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
23.11.26-26.11.26: NeL-AI-Week 2026 (via Zoom)
Künstliche Intelligenz (KI) ist im Hochschulalltag mittlerweile allgegenwärtig. Die Einbindung von KI bringt jedoch nach wie vor erhebliche Herausforderungen für alle Beteiligten mit sich. Besonders die Hochschullehre und die Lehrenden stehen vor vielfältigen Veränderungsprozessen. Davon betroffen sind sowohl die Gestaltung von Curricula als auch die Entwicklung passender didaktischer Konzepte für Lehre und Prüfungen. Gleichzeitig werden das bisherige Rollenverständnis und das Verhältnis von Lehrenden und Lernenden durch neue Wege der Wissensaneignung hinterfragt.
Mit der NeL AI-Week 2026 möchte das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) einen anwendungsorientierten Blick auf die Herausforderungen und Potenziale des KI-Einsatzes in der Hochschullehre werfen. Fachvorträge und Praxisimpulse von Lehrenden und Studierenden stellen Erkenntnisse aus der Forschung und Good Practices aus Hochschulen in ganz Deutschland vor.
Am Eröffnungstag, Montag, 23.11.2026, stehen thematische Einführungen, u.a. von Prof. Dr. Philipp Kellmeyer (Universität Mannheim) und Prof. Dr. Hans Pongratz (TU Dortmund/SfH), auf dem Programm, die zu Responsible AI sowie zu KI-Agenten in der Lehre sprechen werden. Nach den Einführungsvorträgen folgt die Vorstellung von Praxisbeiträgen zur curricularen Integration von KI-Kompetenzen, zum methodischen Einsatz von KI-Anwendungen in der Lehre sowie zum studentischen Umgang mit KI. Mit dem Fokus auf Praxiserfahrungen wird das Programm der NeL AI-Week am Dienstag, 24.11. und Donnerstag, 26.11. fortgesetzt. Im Anschluss an jeweils 45-minütige Vortragsblöcke mit je drei Praxisbeiträgen besteht in parallelen Breakoutsessions die Möglichkeit, zu diesen Praxisbeiträgen vertiefende Fragestellungen einzubringen und mit den Referierenden zu diskutieren. Am Mittwoch, 25.11. wird in einer gemeinsamen Online-Veranstaltung (10:00–12:30 Uhr) ein besonderer thematischer Schwerpunkt auf „Souveräne KI-Infrastrukturen“ gesetzt.
Aus Bayern werden Prof. Dr. Christian Dach von der OTH Regensburg sowie Benjamin Götzinger von der Universität München Einblicke in ihre Projekte geben.
Wir freuen uns auf eine rege und aktive Beteiligung und wünschen einen interessanten Erfahrungsaustausch im Rahmen der NeL AI-Week, die in Kooperation des Netzwerks der Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre durchgeführt wird. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird bundesweit ein vielfältiges Angebot an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Hochschulangehörige auf allen Ebenen zugänglich gemacht.
Das Programm der NeL AI-Week 2026 wird im Laufe des Septembers veröffentlicht. Die Anmeldung ist ab sofort auf der Veranstaltungswebseite möglich. Um sich vorab einen Eindruck zu verschaffen, steht die Dokumentation der letztjährigen Veranstaltungswoche hier zur Verfügung.
Das vielfältige Angebot an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen ist eine Kooperation des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) sowie assoziierter Partner und der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. Eine Übersicht der Angebote finden Sie auf der NeL-Website.
Organisiert wird die NeL AI-Week 2026 durch die NeL-Partnereinrichtungen DLC, eTeach-Netzwerk Thüringen, HAW BW Digital, HessenHub, HND-BW, MMKH, VCRP und vhb.
Anmeldung
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung auf der Veranstaltungswebseite erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm finden Sie ebenfalls auf folgender Webseite.