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Inhaltliche und personelle Erweiterung in PARTICIPATE
Der Forschungsschwerpunkt PARTICIPATE erweitert sein inhaltliches Profil: Künftig stehen nicht mehr ausschließlich Übergänge im Kontext von Pflegebedürftigkeit im Fokus, sondern auch verändernde Lebenssituationen im Zusammenhang mit Altern und Krankheit. Damit rücken Übergänge in früheren Lebensphasen sowie präventive Ansätze stärker in den Mittelpunkt der Forschung.
Mit dieser Weiterentwicklung stärkt PARTICIPATE zugleich seinen interdisziplinären Ansatz. Unter der Sprecherinnenschaft von Prof. Dr. Katharina Lüftl und der Koordination durch Stefanie Skudlik (M.Sc.) und Regina Thalhammer (M.Sc.) (Bereich Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung) wird der Forschungsschwerpunkt durch Christina Heldt (M.A., Bereich Soziale Arbeit) wissenschaftlich unterstützt. Neu im Forschungsschwerpunkt engagieren sich Prof. Dr. Marcel Sailer (Pflegewissenschaft), Prof. Dr. Michaela Schunk (Versorgungsforschung und Public Health) und Prof. Barbara Solf-Leipold (Sozialarbeitswissenschaft, Partizipation und Sozialraumorientierung). Die gebündelten Expertisen ermöglichen es, Übergänge im Kontext von Krankheit, Altern und Pflegebedürftigkeit ganzheitlich, partizipativ und interprofessionell zu erforschen und weiterzuentwickeln.
Starke Partner für die nächste Projektphase von PARTICIPATE-NH: Uni Heidelberg, MD Bayern und TH Rosenheim im Austausch
Der Übergang in ein Pflegeheim ist für viele ältere Menschen und ihre Angehörigen eine große Herausforderung. Genau hier setzte das erste Modellprojekt des Forschungsschwerpunkt PARTICIPATE-NH (2021–2025) an: Es entwickelte eine Beratungsintervention, die die Teilhabe der Betroffenen stärkt und Angehörige entlastet in der Planung und während dem Übergangsprozess entlastet– mit vielversprechenden Ergebnissen aus der Pilotphase.
Nun geht es in die nächste Runde: Im Januar 2026 tauschten sich die Universität Heidelberg, die TH Rosenheim und der MD Bayern zur Planung eines Folgeprojekts aus. Ziel ist eine multizentrische Studie, in der die Wirksamkeit der Intervention umfassend geprüft wird. Auch gesetzliche Krankenkassen sollen künftig eingebunden werden.
An dem Treffen nahmen Prof. Dr. Martin Müller und Julia Starman (Universität Heidelberg), Marinus Lemhöfer (Leiter Begutachtung und Qualität Pflege, Region Nord, MD Bayern) sowie Prof. Dr. Katharina Lüftl (Sprecherin des Forschungsschwerpunkts PARTICIPATE) und Stefanie Skudlik (Doktorandin im Projekt PARTICIPATE-NH; Koordinatorin des Forschungsschwerpunkts) teil.
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