EasyJon - von der Masterarbeit zum Startup

Aus einer Idee für eine Abschlussarbeit wurde mehr: Die App „EasyJon“ von Paul Barbu (Absolvent im Masterstudiengang Informatik) zeigt, wie aus einem Studienprojekt ein echtes Produkt entstehen kann. Für seine Entwicklung wurde der Entwickler mit einem 2. Preis beim "Innovationspreis 2025" ausgezeichnet. Heute wird die Anwendung in seinem eigens gegründeten Startup weitergeführt – mit einem klaren Ziel: Informationen für mehr Menschen zugänglich machen.

Die App wandelt Texte mithilfe einer, eigens für die Übersetzung in einfache Sprache trainierten, KI in leicht verständliche Inhalte um. Das bedeutet: Texte werden so formuliert, dass sie gut zugänglich sind – mit kurzen Sätzen, klaren Begriffen und ohne unnötige Fachsprache. So können auch Menschen mit geringen Sprachkenntnissen oder wenig Vorwissen Informationen besser erfassen.

Ein Beispiel dafür, wie aus einer Idee im Studium ein preisgekröntes Projekt und ein Beitrag zu mehr Verständlichkeit und Teilhabe wird. 
 

Weitere Informationen

Bei der Realisierung des Startups wurde Paul Barbu umfassend vom Team des Gründerzentrum ROCkET unterstützt und begleitet. Ein bei ROCkET geführtes Interview [PDF] möchten wir nicht vorenthalten. 

Eine erste Version von EasyJon steht auch als Webseite der Allgemeinheit zur Verfügung. Noch wird am Umfang und der Optimierung der Ergebnisse, vor allem für spezifische Themen, weitergearbeitet. Doch erste gute Ergebnisse lassen sich jetzt schon erreichen. Bitte gern selbst testen unter https://easy-jon.de/