Etwa 150 neue Studierende am Campus Burghausen der TH Rosenheim

Prof. Dr. Dominik Pentlehner begrüßt die neuen Studierenden im Audimax
Etwa 150 Erstsemester sind am Campus Burghausen der TH Rosenheim ins Studium gestartet.

Mit der Begrüßung der rund 150 Studienanfängerinnen und Studienanfänger ist am Campus Burghausen der Start in das Wintersemester 2026/27 erfolgt. Zum Auftakt hieß der Dekan Professor Dr. Dominik Pentlehner die neuen Studierenden herzlich willkommen und ermutigte sie, die kommenden Jahre aktiv zu nutzen.

 

In seiner Begrüßung betonte Pentlehner, dass die Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit ihrer Entscheidung für den Campus Burghausen die richtige Entscheidung getroffen hätten. Die hier angebotenen Studiengänge seien konsequent auf Zukunftsthemen ausgerichtet und böten damit beste Voraussetzungen für die weitere akademische und berufliche Entwicklung.

 

Auch Vizepräsidentin Professorin Dr.-Ing. Nicole Strübbe begrüßte die neuen Studierenden am Campus Burghausen. Sie hob die Bedeutung und die besonderen Rahmenbedingungen des Standorts hervor und verwies zugleich auf die vielfältigen Möglichkeiten innerhalb der Hochschule: Den Studierenden am Campus Burghausen stünden nicht nur die Angebote ihres eigenen Standorts offen. Sie könnten ebenso die zahlreichen Angebote und Möglichkeiten der weiteren Hochschulstandorte nutzen.

 

Freundschaften und Engagement gehören zum Studium dazu

 

Erster Bürgermeister Florian Schneider hieß die neuen Studierenden ebenfalls willkommen – als Stadtoberhaupt der „schönsten Stadt der Welt“, wie er mit einem Augenzwinkern betonte. Er lud die Studierenden dazu ein, Burghausen auch abseits des Campus zu entdecken und Teil der Stadtgesellschaft zu werden. Dazu gehöre beispielsweise das Engagement in Vereinen oder in der Kirche. Ebenso sollten die Studierenden das vielfältige Kulturangebot der Stadt nutzen und den Wöhrsee als einen der besonderen Orte Burghausens genießen.

 

Auch Landrat Dr. Tobias Windhorst gab den Studienanfängerinnen und Studienanfängern einen Rat mit auf den Weg, der über das eigentliche Studium hinausgeht. Sie sollten nicht nur studieren, sondern auch Freundschaften pflegen. Gerade die Freundschaften, die während der Studienzeit entstünden, seien häufig besonders wertvoll und könnten ein Leben lang halten.

 

 

Sowohl Windhorst als auch Schneider gingen in ihren Grußworten auf die derzeit herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. Diese seien aktuell nicht einfach, doch liege gerade darin auch eine Chance: Die Studierenden von heute könnten ihre Zukunft aktiv mitgestalten und dazu beitragen, dass diese sich positiv entwickle. Die Studierenden seien auch eingeladen, sich bei Themen wie Klimaneutralität in der Kommune zu engagieren. Der Campus Burghausen biete dafür gute Voraussetzungen. Mit seinen zukunftsorientierten Studienangeboten, der engen Verbindung zur regionalen Wirtschaft und der Möglichkeit, Angebote der gesamten Hochschule zu nutzen, eröffne er den Studierenden vielfältige Perspektiven.

 

„Hier wird man gehört“

 

Den Abschluss der Begrüßungsrunde übernahm Natalie Wenger, die die Studierenden als studentische Vertreterin im Fakultätsrat willkommen hieß. Sie hob insbesondere die familiäre Atmosphäre am Campus Burghausen hervor. „Wenn hier Dinge angesprochen werden, wird man auch gehört – und man merkt, dass sich im Nachgang tatsächlich etwas verändert“, beschrieb Wenger ihre Erfahrungen am Campus. Gerade diese kurzen Wege und die Möglichkeit, eigene Anliegen einzubringen, machten den Campus zu einem besonderen Studienort. Zugleich ermutigte sie die neuen Studierenden, sich selbst aktiv in das Campusleben einzubringen. Neben dem Studium gebe es zahlreiche Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Zeit zu verbringen, etwa im Campuschor oder bei studentischen Aktivitäten wie Spieleabenden.