QLS: Qualität in Lehre und Studium

Unser Ziel ist es, durch neue Ideen die Qualität der (Aus-)Bildung ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln!

Zielsetzung

Abgeleitet vom Leitbild der Hochschule ist es das Ziel, durch neue Ideen und Konzepte die Qualität der Ausbildung ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Voraussetzung dafür ist ein experimentierfreudiges und phantasievolles Denken.

Die Ideen zur Verbesserung der Situation in Lehre und Studium entwickeln sich in den Köpfen aller Beteiligten der Hochschule: Bei den Studierenden, bei den Lehrenden, bei den Mitarbeitern unserer Hochschule. Erst im Zusammenspiel aller wird die Grundlage für gute Lehre und hohe Studienqualität geschaffen.

Die Hochschulleitung trägt aktiv zur Erfüllung dieser Zielsetzung bei und unterstützt die Ideenentwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre und des Studiums. Das Anliegen der Hochschule ist es darüber hinaus, die Qualität in Lehre und Studium regelmäßig zu analysieren, zu dokumentieren und daraus Konsequenzen zur Qualitätssicherung und -entwicklung zu ziehen. Dies wird nicht nur als Pflichtaufgabe angesehen (gesetzliche Vorgaben / Rechenschaftspflicht der Hochschulen gegenüber der Öffentlichkeit), sondern entspricht in erster Linie der Erfüllung unseres eigenen Anspruchs. Auch hier ist die Maxime bereits im Leitbild der Hochschule festgehalten: Die Kommunikation untereinander und nach außen ist geprägt durch Transparenz und Offenheit, Partizipation und Kooperation.

Digitalisierungsstrategie in der Lehre an der Technischen Hochschule Rosenheim

Die Digitalisierung gewinnt in allen Bereichen an Bedeutung – die Hochschulen sehen sich daher mit einer Notwenigkeit zum fortlaufenden Wandel ihrer Lehre und des Lernens konfrontiert - und zwar bei allen Akteuren: Lehrenden, Studierenden und Unterstützern der Infrastruktur.

Dabei ist die Digitalisierung kein Selbstzweck, sondern immer Hand in Hand mit einer passenden studierendenzentrierten Hochschullehre zu sehen. Die Lehrinhalte und –methoden sollen so gestaltet sein, dass die Studierenden durch den Aufbau fachlicher, überfachlicher und digitaler Kompetenzen an die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen herangeführt werden.

Die technische Infrastruktur bildet dabei die Basis, ist aber nicht der Kern der Digitalisierung in der Lehre. Durch zentrale Unterstützungsstrukturen auf unterschiedlichen Ebenen wird ein flächendeckendes digitales Lehren und Lernen dort ermöglicht, wo es für Lehrende und Studierende einen didaktischen und praktischen Mehrwert schafft.

Die Technische Hochschule Rosenheim (TH Rosenheim) hat vor diesem Hintergrund mit einer Arbeitsgruppe, bestehend aus über 22 Vertreter*innen aus allen Bereichen der Lehre und Studierendenvertreter*innen, die folgende Digitalisierungsstrategie in der Lehre ausgearbeitet:
Digitalisierungsstrategie in der Lehre an der Technischen Hochschule Rosenheim

Projekte im Bereich Qualität in Lehre und Studium (QLS)

  • Pro-aktjv: Physik in Rosenheim - Aktiv kontinuierlich just-in-time verstehen
  • QIS: Prozessqualität in Lehre und Studium

Rosenheimer Lehrpreis

Rosenheimer Lehrpreis für herausragende Qualität in der Lehre.

Kooperationen

Kooperation in der hochschuldidaktischen Weiterbildung mit dem DiZ - Zentrum für Hochschuldidaktik (Opens external link in new windowwww.diz-bayern.de) bayrischer Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Kooperation mit dem Schüler- und Studentenzentrum und im Besonderen mit den Hochschulgemeinden bzgl. Beratungsmöglichkeiten für Studierende und Lehrende der Hochschule Rosenheim u.v.m. (http://www.ssz-rosenheim.de)

Weitere Ansprechpersonen

Für das Projekt Pro-aktjv: Dipl. BW (FH) Melanie Link (Projektmanagement), Prof. Dr. E. Junker, Prof. Dr. S. Stanzel, Prof. Dr. C. Schäfle

Für das Projekt QIS: M.B.A. & Eng. Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Marika Weigle

Didaktikbeauftragte der Hochschule: Prof. Dr. B. Naumer

Qualitätsbeauftragter der Hochschule: Prof. Dr. H. Seidlmeier

Leiter Abteilung Studium, Recht & Qualitätsmanagement: Herr T. Jelinek

Old Browser Link