„MINT in Town“ als Highlight beim Bürgerfest in Bad Aibling

Das Bild zeigt Kinder beim Experimentieren.

Beim Bürgerfest in Bad Aibling verwandelt sich die Innenstadt jedes Jahr in ein lebendiges Festgelände und eine große Partymeile. Heuer gab es dank der TH Rosenheim eine Besonderheit: Das neue Konzept „MINT in Town“ feierte seine Premiere. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte von sechs regionalen Schulen boten in Zusammenarbeit mit der Hochschule zahlreiche spannende Experimentier- und Mitmachstationen an, wo Kinder selbst aktiv werden, ausprobieren und entdecken konnten.

Initiiert wurde die Veranstaltung von Professorin Dr.-Ing. Nicole Strübbe, Vizepräsidentin der Technischen Hochschule Rosenheim, gemeinsam mit TH-Präsident Professor Heinrich Köster und Landrat Otto Lederer. „MINT in Town ist ein weiterer Baustein bei unserer Strategie, Kinder und Jugendliche für die technischen und naturwissenschaftlichen Fachgebiete zu begeistern und die Leistungen des Nachwuchses stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken“, so Strübbe.

Köster betonte ebenfalls die Bedeutung einer stärkeren öffentlichen Wahrnehmung technischer Bildung. Lederer hob in seinem Grußwort hervor, wie wichtig gut ausgebildete Fachkräfte für die Zukunft der Region sind. Sein besonderer Dank galt den Lehrkräften und Schulleitungen, die es schaffen, weit über den Lehrplan hinaus Begeisterung für Chemie, Physik und Technik zu vermitteln. Auch Bad Aiblings Zweiter Bürgermeister Michael Krimplstötter unterstrich die Bedeutung des Handwerks und verwies darauf, dass Künstliche Intelligenz handwerkliches Können nicht ersetzen könne.