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Ausgewählte Medienberichte über die Technische Hochschule Rosenheim:

März 2019

Schwierigkeiten des Recyclings von Plastikmüll aus dem Badezimmer
Im Badezimmer entsteht jede Menge Plastikmüll. Welche Schwierigkeit mit der Wiederverwertung des Materials einhergeht, erklärte Prof. Dr.-Ing. Johannes Schroeter in der Welt. „Das Recyceln von Kosmetikverpackungen aus Kunststoff gestaltet sich problematisch, weil sich Duftmoleküle des Inhalts nicht mehr von den Plastikverpackungen lösen – deshalb riecht eine ausgespülte Shampoo-Flasche immer noch nach Shampoo“, erläuterte der Studiendekan des Master-Studiengangs Angewandte Forschung und Entwicklung der TH Rosenheim. Prof. Dr.-Ing. Schroeter forscht im Fachgebiet Werkstofftechnik speziell im Bereich der Kunststoffe.

Der Tageszeitung sagte er weiter: „Versucht man, diese Kunststoffe zu schmelzen, bleiben die Duftmoleküle entweder enthalten oder verändern sich zu einem üblen Geruch, sodass eine Wiederverwendung des Kunststoffes als Produktverpackung nicht mehr möglich ist.“ Am besten sei es zudem, wenn die gesamte Verpackung aus dem gleichen Kunststoff besteht – je sortenreiner diese ist, desto einfacher ist nämlich die Wiederverwertung.

Gemeinsames Forschungsprojekt untersucht, wie Beweglichkeit von Senioren verbessert werden kann
Der Passauer Neue Presse berichtet über das Forschungsprojekt „Teilhabefördernde, kontraktursensible Pflege“, das gemeinsam von der TH Rosenheim, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt wird. Dabei wird in Zusammenarbeit mit Bewohnern des Caritas-Altenheims St. Vinzenz in Pfarrkirchen untersucht, wie eingeschränkte Beweglichkeit bei Senioren verbessert werden kann.

Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Februar 2019

TH-Forschungslabor lockt Wirtschaft
Das proto_lab der Technischen Hochschule Rosenheim verbindet Industrie 4.0 mit dem Internet der Dinge. In einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt stellte der Vorstandsvorsitzende der Homag Group AG Pekka Paasivaara die Vorteile des Forschungslabors heraus.

Die Homag Group AG ist der weltweit größte Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen und Anlagen für die Möbelindustrie und fördert das proto_lab. Paasivaara betonte gegenüber der Zeitung: "In diesem Projekt sind durch die Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichsten Fachbereichen so viele Ideen und Innovationen entstanden. Großartig ist etwa der Ansatz der Anwenderorientierung." Die praxisbezogene Herangehensweise des Labors erfülle die Ansprüche, die das Unternehmen an Forschungsprojekte stelle, sagte Paasivaara weiter.

Januar 2019

Experten-Interview zu Sponsoring
Die Bedeutung von Sponsoring, gerade im Sport, wächst in Deutschland weiter an, wie Prof. Dr. Janett Höllmüller von der Technischen Hochschule Rosenheim in einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt erklärte. Höllmüller lehrt Digitales Marketing und Markenführung und ist Mitglied im Institutsrat für den Campus Burghausen. Mit Blick auf Unternehmen, die sich an der Hochschule oder in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren wollen, verwies sie auf die Hochschulmesse IKORO. Diese findet in diesem Jahr am 7. und 8. Mai statt.

„Vom Lernen und Lehren“
Bildung ist das übergeordnete Thema des Neujahrsempfanges im österreichischen Braunau am Inn gewesen, zu dem unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten eingeladen hatten. Zu Gast war auch Prof. Dr. Johannes Lindner, Professor für Anlagenbau und Anlagentechnik Chemie am Campus Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim.

Lindner verwies laut der Zeitung darauf, dass in Burghausen auch Studierende aus Österreich problemlos studieren könnten. „Die haben oft einen kürzeren Anreiseweg als jene aus Deutschland“, sagte Lindner. 250 Studierende sind es aktuell am Campus Burghausen, 700 das Ziel. Neben Chemie-Ingenieurswesen und Betriebswirtschaftslehre werden sie im Herbst einen neuen Studiengang belegen können: Chemtronic.

Dezember 2018

TH-Student erhält Kulturpreis Bayerns
Wirtschaftsingenieur Alexander Platsch hat für seine Masterarbeit „Selection of Methods for Material Requirements Forecasting and their Effect on Purchasing Strategy“ den Kulturpreis Bayerns erhalten.

Das Bayernwerk AG und das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst überreichten Platsch den „Gedankenblitz“. Dem Oberbayerischen Volksblatt sagte Platsch, er freue sich, dass ausgerechnet seine Arbeit von den Professoren für den Preis vorgeschlagen wurde. Der 26-Jährige war sich aber sicher, dass auch andere Studierende der Technischen Hochschule Rosenheim ihr Studium mit sehr gut abgeschlossen haben.

Gegenwehr gegen Hacks von digitalen Sprachassistenten
Sprachassistenten wie Amazons „Alexa“ oder Apples „Siri“ sind im Alltag vieler Menschen angekommen – ob unterwegs per Smartphone oder zu Hause in Smart-Home-Geräten. Darüber hinaus erproben immer mehr Unternehmen digitale Assistenten. Bei jeder Spracherkennung werden kontinuierlich Audioaufzeichnungen in die Cloud übertragen. Das birgt allerdings erhebliche Risiken, denn diese Aufnahmen enthalten sensible biometrische Daten und potentiell vertrauliche Informationen.

Um eine Bedrohung durch einen Hackerangriff bestmöglich einzudämmen, haben Wissenschaftler der TU Darmstadt zusammen mit Prof. Dr. Korbinian Riedhammer von der Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim die neue Softwarearchitektur „VoiceGuard“ entwickelt. Wie die Computerwoche berichtet, ermöglicht ein erster Prototyp Spracherkennung in Echtzeit samt einem umfänglichen Schutz der Privatsphäre.

November 2018

Studie zu Autoversicherungen vielfach zitiert
In einer repräsentativen Studie hat die Technische Hochschule Rosenheim untersucht, ob und wann sich ein Wechsel der Kfz-Versicherungswechsel lohnt und wie viel Versicherungsnehmer sparen können. Um herauszufinden, welche Versicherungsanbieter im Durchschnitt am günstigsten sind, verglichen Prof. Dr. Brigitte Kölzer und Benjamin Dörler, B.A., die Tarife von 77 Versicherungsunternehmen und den zwei größten Vergleichsportalen (Check24 und Verivox) bei mehr als 1.000 Kundenprofilen.

Der Bayerische Rundfunk präsentierte die Ergebnisse der Studie ausführlich in der Sendung „Mehrwert“. Die Untersuchung wurde zudem deutschlandweit von zahlreichen Medien aufgegriffen, unter anderem von NTV, Die Welt, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Weser Kurier, Hamburger Abendblatt, Focus Online, Mitteldeutsche Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Neue Westfälische.

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