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Ausgewählte Medienberichte über die Technische Hochschule Rosenheim:

Februar 2019

TH-Forschungslabor lockt Wirtschaft
Das proto_lab der Technischen Hochschule Rosenheim verbindet Industrie 4.0 mit dem Internet der Dinge. In einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt stellte der Vorstandsvorsitzende der Homag Group AG Pekka Paasivaara die Vorteile des Forschungslabors heraus.

Die Homag Group AG ist der weltweit größte Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen und Anlagen für die Möbelindustrie und fördert das proto_lab. Paasivaara betonte gegenüber der Zeitung: "In diesem Projekt sind durch die Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichsten Fachbereichen so viele Ideen und Innovationen entstanden. Großartig ist etwa der Ansatz der Anwenderorientierung." Die praxisbezogene Herangehensweise des Labors erfülle die Ansprüche, die das Unternehmen an Forschungsprojekte stelle, sagte Paasivaara weiter.

Januar 2019

Experten-Interview zu Sponsoring
Die Bedeutung von Sponsoring, gerade im Sport, wächst in Deutschland weiter an, wie Prof. Dr. Janett Höllmüller von der Technischen Hochschule Rosenheim in einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt erklärte. Höllmüller lehrt Digitales Marketing und Markenführung und ist Mitglied im Institutsrat für den Campus Burghausen. Mit Blick auf Unternehmen, die sich an der Hochschule oder in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren wollen, verwies sie auf die Hochschulmesse IKORO. Diese findet in diesem Jahr am 7. und 8. Mai statt.

„Vom Lernen und Lehren“
Bildung ist das übergeordnete Thema des Neujahrsempfanges im österreichischen Braunau am Inn gewesen, zu dem unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten eingeladen hatten. Zu Gast war auch Prof. Dr. Johannes Lindner, Professor für Anlagenbau und Anlagentechnik Chemie am Campus Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim.

Lindner verwies laut der Zeitung darauf, dass in Burghausen auch Studierende aus Österreich problemlos studieren könnten. „Die haben oft einen kürzeren Anreiseweg als jene aus Deutschland“, sagte Lindner. 250 Studierende sind es aktuell am Campus Burghausen, 700 das Ziel. Neben Chemie-Ingenieurswesen und Betriebswirtschaftslehre werden sie im Herbst einen neuen Studiengang belegen können: Chemtronic.

Dezember 2018

TH-Student erhält Kulturpreis Bayerns
Wirtschaftsingenieur Alexander Platsch hat für seine Masterarbeit „Selection of Methods for Material Requirements Forecasting and their Effect on Purchasing Strategy“ den Kulturpreis Bayerns erhalten.

Das Bayernwerk AG und das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst überreichten Platsch den „Gedankenblitz“. Dem Oberbayerischen Volksblatt sagte Platsch, er freue sich, dass ausgerechnet seine Arbeit von den Professoren für den Preis vorgeschlagen wurde. Der 26-Jährige war sich aber sicher, dass auch andere Studierende der Technischen Hochschule Rosenheim ihr Studium mit sehr gut abgeschlossen haben.

Gegenwehr gegen Hacks von digitalen Sprachassistenten
Sprachassistenten wie Amazons „Alexa“ oder Apples „Siri“ sind im Alltag vieler Menschen angekommen – ob unterwegs per Smartphone oder zu Hause in Smart-Home-Geräten. Darüber hinaus erproben immer mehr Unternehmen digitale Assistenten. Bei jeder Spracherkennung werden kontinuierlich Audioaufzeichnungen in die Cloud übertragen. Das birgt allerdings erhebliche Risiken, denn diese Aufnahmen enthalten sensible biometrische Daten und potentiell vertrauliche Informationen.

Um eine Bedrohung durch einen Hackerangriff bestmöglich einzudämmen, haben Wissenschaftler der TU Darmstadt zusammen mit Prof. Dr. Korbinian Riedhammer von der Fakultät für Informatik der Technischen Hochschule Rosenheim die neue Softwarearchitektur „VoiceGuard“ entwickelt. Wie die Computerwoche berichtet, ermöglicht ein erster Prototyp Spracherkennung in Echtzeit samt einem umfänglichen Schutz der Privatsphäre.

November 2018

Studie zu Autoversicherungen vielfach zitiert
In einer repräsentativen Studie hat die Technische Hochschule Rosenheim untersucht, ob und wann sich ein Wechsel der Kfz-Versicherungswechsel lohnt und wie viel Versicherungsnehmer sparen können. Um herauszufinden, welche Versicherungsanbieter im Durchschnitt am günstigsten sind, verglichen Prof. Dr. Brigitte Kölzer und Benjamin Dörler, B.A., die Tarife von 77 Versicherungsunternehmen und den zwei größten Vergleichsportalen (Check24 und Verivox) bei mehr als 1.000 Kundenprofilen.

Der Bayerische Rundfunk präsentierte die Ergebnisse der Studie ausführlich in der Sendung „Mehrwert“. Die Untersuchung wurde zudem deutschlandweit von zahlreichen Medien aufgegriffen, unter anderem von NTV, Die Welt, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Weser Kurier, Hamburger Abendblatt, Focus Online, Mitteldeutsche Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Neue Westfälische.

Oktober 2018

Verleihung des Titels „Technische Hochschule“
In einem feierlichen Festakt hat die Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster die Urkunde zur Ernennung zur Technischen Hochschule überreicht. Die Hochschule Rosenheim ist damit die sechste Hochschule in Bayern, die sich über diesen Titel freuen darf.

Über die Verleihungsveranstaltung berichteten unter anderem Focus Online, das Oberbayerische Volksblatt und Rosenheim24.de.

Juni 2018

Umgang von Tesla-Chef Elon Musk mit seinen Mitarbeitern
Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Florian Becker hat für die Wirtschaftswoche den Umgang von Elon Musk, dem Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla, mit seinen Angestellten analysiert.

Es wirke so, als ob Musk bei Tesla alles alleine regeln wolle und seinen Mitarbeitern nicht vertraue, erklärte Becker. Er rät deshalb: Der Unternehmenschef sollte eine weitere Führungskraft neben sich zulassen. „Die große Schwäche von Musk ist es, ein Unternehmen nachhaltig zu führen“. Er vergesse manchmal, so scheint es, dass die menschliche Leistung ihre Grenzen hat, auch seine eigene, sagte Becker der Wirtschaftswoche.

April 2018

Architektur-Projekt „35 Kubik Heimat“
Innenarchitektur-Studierende der Hochschule Rosenheim haben unter der Leitung von Prof. Denise Dih ein sogenanntes Tiny House geschaffen. Ihr außergewöhnliches Projekt „35 Kubik Heimat“, das bereits auf dem Bauhaus-Campus in Berlin und vor der Pinakothek der Moderne in München ausgestellt wurde, ist auf einem Autoanhänger montiert.

Die Studierenden haben bei dem kleinen Holzhaus ein radikales Konzept verfolgt: „Dank einer Konstruktion mit einem Hohlraumboden verschmelzen die Grenzen zwischen Architektur und Mobiliar“, schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ). Neun Quadratmeter Fläche – inklusive Küche und Toilette. „Ein wahrer Wunderwürfel“, findet die SZ.

März 2018

Studie zu gesellschaftlicher Vielfalt in thüringischen und sächsischen Kindertagesstätten
Im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerks hat die Hochschule Rosenheim die Angestellten in 94 Kitas in Sachsen und Thüringen befragt. Über die Ergebnisse des Forschungsberichts „Herausforderungen von Kindertageseinrichtungen in einer vielfältigen Gesellschaft“ berichtete die Leipziger Volkszeitung.

Das Fazit der Studie: „Die insgesamt sehr positiven Befunde mit Blick auf den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt legen nahe, dass die Kitas in Sachsen und Thüringen keine Probleme mit Rechtsextremismus, Rassismus oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit haben.“

Die Autorinnen der Studie, Prof. Dr. Sabina Schutter, Studiengangsleiterin Pädagogik der Kindheit und Jugend, und Forschungsmitarbeiterin Magdalena Braun sehen allerdings ein Bedarf an Unterstützung für Kita-Fachkräfte bei rechtsradikalen Eltern, um rechte Einstellungen leichter identifizieren und auch demokratiefördernde pädagogische Angebote für die Kinder unterbreiten zu können.

Reden über Gehälter
Offen über das Gehalt zu reden ist in Deutschland kaum vorstellbar. Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Florian Becker von der Hochschule Rosenheim erklärte Spiegel Online die internationalen Unterschiede im Umgang mit dem eigenen Verdienst.

Becker zufolge würden Deutsche „vereinfacht gesagt immer die Umwelt, das Elternhaus oder die Schule, die einer besuchen durfte, für den Erfolg verantwortlich machen". Die Folge: Der Einzelne werde aus der Verantwortung für seinen Erfolg und damit auch sein Gehalt entlassen. Außerdem würde Ungleichheit in Deutschland eher soziales Unbehagen auslosen, anstatt zum Handeln zu motivieren, wie beispielsweise in den USA. Schließlich begünstige die deutsche Geheimniskrämerei auch den Gender-Pay-Gap.

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