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Ausgewählte Medienberichte über die Technische Hochschule Rosenheim:

Juni 2019

Über das Geschäft mit Treuepunkten
Ob Supermarkt, Drogerie oder Modefiliale: In immer mehr Geschäften können Kunden auf unterschiedliche Art Punkte sammeln. Die Unternehmen machen sich dabei den Spieltrieb des Menschen zunutze, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet. Prof. Dr. Florian Becker, Wirtschaftspsychologe an der TH Rosenheim, warnt in der SZ vor den mitunter kostspieligen Folgen. Prof. Dr. Becker zufolge wenden die Unternehmen bei ihren Bonusprogrammen psychologische Tricks an: Wer einmal Punkte hat, der wolle sie nicht verlieren. "Das Ganze trägt sich nur, weil die Kartenzahler mehr einkaufen oder höhere Preise zahlen für Punkte", sagt Becker. So finanziere sich das System.

Mai 2019

TH-Studierende starten "Klimainitiative Rosenheim"
Die Schülerbewegung "Friday for future" schlägt weltweit hohe Wellen. Studierende der Fakultät für Betriebswirtschaft der TH Rosenheim haben zusammen mit Schülern und Lehrern des Rosenheimer Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums nach Ideen und Handlungen gesucht, wie der Planet und sein Klima geschützt und die CO2-Konzentration deutlich reduziert werden können. Über das Projekt, das Teil des Digital-Marketing-Schwerpunkts der Studierenden ist, berichtete Rosenheim24.

März 2019

Schwierigkeiten des Recyclings von Plastikmüll aus dem Badezimmer
Im Badezimmer entsteht jede Menge Plastikmüll. Welche Schwierigkeit mit der Wiederverwertung des Materials einhergeht, erklärte Prof. Dr.-Ing. Johannes Schroeter in der Welt. „Das Recyceln von Kosmetikverpackungen aus Kunststoff gestaltet sich problematisch, weil sich Duftmoleküle des Inhalts nicht mehr von den Plastikverpackungen lösen – deshalb riecht eine ausgespülte Shampoo-Flasche immer noch nach Shampoo“, erläuterte der Studiendekan des Master-Studiengangs Angewandte Forschung und Entwicklung der TH Rosenheim. Prof. Dr.-Ing. Schroeter forscht im Fachgebiet Werkstofftechnik speziell im Bereich der Kunststoffe.

Der Tageszeitung sagte er weiter: „Versucht man, diese Kunststoffe zu schmelzen, bleiben die Duftmoleküle entweder enthalten oder verändern sich zu einem üblen Geruch, sodass eine Wiederverwendung des Kunststoffes als Produktverpackung nicht mehr möglich ist.“ Am besten sei es zudem, wenn die gesamte Verpackung aus dem gleichen Kunststoff besteht – je sortenreiner diese ist, desto einfacher ist nämlich die Wiederverwertung.

Gemeinsames Forschungsprojekt untersucht, wie Beweglichkeit von Senioren verbessert werden kann
Der Passauer Neue Presse berichtet über das Forschungsprojekt „Teilhabefördernde, kontraktursensible Pflege“, das gemeinsam von der TH Rosenheim, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt wird. Dabei wird in Zusammenarbeit mit Bewohnern des Caritas-Altenheims St. Vinzenz in Pfarrkirchen untersucht, wie eingeschränkte Beweglichkeit bei Senioren verbessert werden kann.

Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Februar 2019

TH-Forschungslabor lockt Wirtschaft
Das proto_lab der Technischen Hochschule Rosenheim verbindet Industrie 4.0 mit dem Internet der Dinge. In einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt stellte der Vorstandsvorsitzende der Homag Group AG Pekka Paasivaara die Vorteile des Forschungslabors heraus.

Die Homag Group AG ist der weltweit größte Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen und Anlagen für die Möbelindustrie und fördert das proto_lab. Paasivaara betonte gegenüber der Zeitung: "In diesem Projekt sind durch die Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichsten Fachbereichen so viele Ideen und Innovationen entstanden. Großartig ist etwa der Ansatz der Anwenderorientierung." Die praxisbezogene Herangehensweise des Labors erfülle die Ansprüche, die das Unternehmen an Forschungsprojekte stelle, sagte Paasivaara weiter.

Januar 2019

Experten-Interview zu Sponsoring
Die Bedeutung von Sponsoring, gerade im Sport, wächst in Deutschland weiter an, wie Prof. Dr. Janett Höllmüller von der Technischen Hochschule Rosenheim in einem Interview mit dem Oberbayerischen Volksblatt erklärte. Höllmüller lehrt Digitales Marketing und Markenführung und ist Mitglied im Institutsrat für den Campus Burghausen. Mit Blick auf Unternehmen, die sich an der Hochschule oder in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren wollen, verwies sie auf die Hochschulmesse IKORO. Diese findet in diesem Jahr am 7. und 8. Mai statt.

„Vom Lernen und Lehren“
Bildung ist das übergeordnete Thema des Neujahrsempfanges im österreichischen Braunau am Inn gewesen, zu dem unter anderem die Oberösterreichischen Nachrichten eingeladen hatten. Zu Gast war auch Prof. Dr. Johannes Lindner, Professor für Anlagenbau und Anlagentechnik Chemie am Campus Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim.

Lindner verwies laut der Zeitung darauf, dass in Burghausen auch Studierende aus Österreich problemlos studieren könnten. „Die haben oft einen kürzeren Anreiseweg als jene aus Deutschland“, sagte Lindner. 250 Studierende sind es aktuell am Campus Burghausen, 700 das Ziel. Neben Chemie-Ingenieurswesen und Betriebswirtschaftslehre werden sie im Herbst einen neuen Studiengang belegen können: Chemtronic.

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