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Studiengang Soziale Arbeit besucht Diakonie in München

Studierende der Sozialen Arbeit mit Dr. Stefan Fröba von der Diakonie Hasenbergl (rechts)

Malte Seidel (rechts), Student der Sozialen Arbeit, mit Dr. Stefan Fröba von der Diakonie Hasenbergl (links)

Unter Leitung von Prof. Dr. Edeltraud Botzum haben Studierende am 9. Oktober die Diakonie Hasenbergl in München besucht. Die Exkursion fand im Rahmen des Moduls „Methoden der Sozialen Arbeit III“ statt, das Teil des Studiengangs Soziale Arbeit am Campus Mühldorf am Inn der Technischen Hochschule Rosenheim ist.

Die Arbeit der Diakonie Hasenbergl ist geprägt durch christliche Verantwortung, sie arbeitet im Auftrag der Nächstenliebe auf Grundlage des christlichen Menschenbildes. Das gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen steht für fachliche Qualität, vorausschauendes Denken und Handeln, Innovation, sozialpolitisches Engagement und die Orientierung an den Bedarfen des Stadtteils im Münchner Norden, in dem es tätig ist. Damit hat sich die Diakonie Hasenbergl einen hervorragenden Ruf in der Fachöffentlichkeit, in der Politik und nicht zuletzt bei den Menschen erworben, die mit ihr zu tun haben.

Begrüßt wurden die Studierenden von Dr. Stefan Fröba, der den Bereich Sozialpsychiatrie, Senioren- und Stadtteilarbeit Qualitätsmanagement leitet. Im direkten Gespräch mit Leitungen aus drei Einrichtungen konnte die Studiengruppe interessante Aspekte aus der Praxis der Sozialen Arbeit in der Diakonie Hasenbergl erfahren und erkenntnisreiche Eindrücke mitnehmen. Dieser Austausch war, durch eine beidseitige Vorbereitung von Studierenden und Einrichtung, an den Interessen der Studierenden gestaltet, was einen spezifischen Austausch ermöglichte. Beide Seiten freuen sich auf ein Fortsetzen der Kooperation für Exkursionen zu verschiedenen Handlungsfeldern.

Im Verlauf des Semesters und im Rahmen des Moduls besuchen studentische Kleingruppen insgesamt drei soziale Einrichtungen. Sie können dabei aus einem Angebot von über 20 Einrichtungen wählen. Mit dieser Einbindung aus der Praxis gelingt es, den Theorie-Praxis-Transfer zu festigen. Ziel ist das Kennenlernen methodischen Handelns von Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen vor Ort, um einen Einblick in die Umsetzung konkreter Methoden Sozialer Arbeit zu erhalten.

Zum Download:
Pressemitteilung (Word-Format)
Pressemitteilung (PDF-Format)

Foto 1: Malte Seidel (rechts), Student der Sozialen Arbeit, mit Dr. Stefan Fröba von der Diakonie Hasenbergl (links)
Foto 2: Studierende der Sozialen Arbeit mit Dr. Stefan Fröba von der Diakonie Hasenbergl (rechts)

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