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Konzept und Ausrichtung

Mit der Initiierung des Zentrums für biobasierte Materialien schließt die TH Rosenheim eine Lücke in der Hochschulausbildung und ergänzt die Forschungslandschaft Bayerns komplementär. Die Kompetenzen der TH Rosenheim erweitern sich in sinnvoller Weise und bringen sich förderlich in die Region ein. Neben der bereits vorhandenen mechanischen Holztechnologie sowie der chemischen Synthese und Analytik rundet das neue Themengebiet der chemischen Holztechnologie alle Kompetenzen aus dem Bereich der holzbasierten Bioökonomie, innerhalb einer Hochschule, ab. Die fachliche Ausrichtung teilt sich in die folgenden drei Bereiche auf:
Holzaufschluss, Holzfasergewinnung und Faserstoffmodifizierung Ligninanwendungen Zirkuläre Bioökonomie mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung und –recycling
 
Das ZBM erweitert dadurch sowohl das bestehende Profil der klassischen holzspezifischen Verfahrenstechnik als auch das Profil der chemischen Verfahrenstechnik mit den Kompetenzen innovativer biobasierter Materialien. Einhergehend damit besteht die Möglichkeit einer Integration von smarten Funktionen. Dabei gilt es, die höchstmögliche stoffliche Bestandteilenutzung des Rohstoffs Holz umzusetzen, um langfristig eine attraktive Alternative für fossile Rohstoffe anzubieten und einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt sowie zur Einhaltung der Klimaziele zu leisten.

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