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Forschungsprojekt "NaVeWeLe"

"Nachhaltige Verfahren und Werkstoffe für den Leichtbau“ (NaVeWeLe)

Hintergrund

Ob im Automobil-, Maschinen- oder Anlagenbau, in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik oder der Bauindustrie - mit seiner Fähigkeit der hohen Belastbarkeit und Funktionalität unter Einsparung von Masse stellt der Leichtbau in vielen Bereichen eine Schlüsseltechnologie dar. Im Zuge sich verknappender Ressourcen kann der Leichtbau jedoch nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn der Einsatz nachhaltiger Werkstoffe und Verfahren realisiert wird.

Forschungsschwerpunkt

Die Technische Hochschule Rosenheim verfügt über einen vom Freistaat Bayern geförderten Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Verfahren und Werkstoffe für den Leichtbau“. Ziel dieses Schwerpunktes ist die Entwicklung neuer Technologien, die es ermöglichen holzfaserbasierte Werkstoffe und werkzeugfallend fertige Bauteile für den funktionalisierten Leichtbau herzustellen. Funktionalisierter Leichtbau auf Basis nachhaltiger Rohstoffe (Holz und Biopolymere) wird dabei als eine Schlüsseltechnologie für einen Wandel zur biobasierten Wirtschaft gesehen. Der Schwerpunkt wird von einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe mit mehr als 15 forschenden Mitarbeitern und fünf Professoren aus verschiedenen Fachbereichen gebildet. Neben anderen Laboren verfügt diese Gruppe über das modernste Labor für holzfaserbasierten Leichtbau und konventionelle Holzwerkstoffe weltweit. Die Gruppe arbeitet sehr eng mit Partnern aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft zusammen.

Von der Arbeitsgruppe wurden und werden zahlreiche Projekte in dem Themenfeld nachhaltige Verfahren und Werkstoffe, Energieeffizienz und Recycling bearbeitet.

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