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Rasterelektronenmikroskop in Betrieb genommen

Am Montag ist es endlich soweit gewesen: Das Labor für Werkstofftechnik der Fakultät für Ingenieurwissenschaften hat sein neues Rasterelektronenmikroskop (REM) feierlich in Betrieb genommen.

Damit wird der Bereich Werkstoff- und Bauteilanalytik an der TH Rosenheim weiter ausgebaut und der bestehende Kompetenzbereich Werkstoffe am Campus weiter gestärkt.

Mit dem neuen Feldemissionsgerät können nun hochauflösende Strukturen bis in den Nano-Bereich dargestellt und analysiert werden. Zugleich ermöglicht der Low-Vacuum-Modus zusammen mit einer Temperiereinheit die Untersuchung von sehr empfindlichen Proben.

Mehrere Projektgruppen im Bereich Forschung und Entwicklung hatten das Rasterelektronenmikroskop bereits sehnsüchtig erwartet. Das Gerät wurde zwar bereits im Februar geliefert, bis zuletzt fehlten aber noch Dioden zur vollständigen Inbetriebnahme des REM. Seit dieser Woche stehen nun aber alle erweiterten Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Weitere Informationen zum REM und zu dessen Nutzung erhalten Sie von Prof. Dr. Michael Müller.

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