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Die HOMAG Group AG zu Besuch an der TH Rosenheim

Vorstand beeindruckt vom proto_lab

v. l.: Prof. Dr. Oliver Kramer, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen und Jochen Paul, F & E, beide Mitbegründer des proto_lab (Bildquelle: Philipp Thurmaier)

Die großen Herausforderungen der Digitalisierung und Automatisierung gemeinsam angehen und die gute Zusammenarbeit fortsetzen – bei einem Besuch der Firma Homag Group AG an der Technischen Hochschule Rosenheim waren sich alle Teilnehmer einig über dieses Ziel. Der weltgrößte Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen und Anlagen für die Möbelindustrie aus dem Schwarzwald ist der Technischen Hochschule eng verbunden. Bei der Präsentation der hochflexiblen und IoT-vernetzten I4.0-Produktionsumgebung im proto_lab-Labor konnte sich der Vorstand von den Ergebnissen der interdisziplinären Zusammenarbeit von Professoren, Mitarbeitern und Studierenden aus insgesamt vier Fakultäten überzeugen. Die Produktionsarchitektur der Zukunft ermöglicht durch eine flexible Modulbauweise und dezentrale Kommunikationswege zwischen allen Prozessteilnehmern (Menschen, Maschinen, Material etc.) maximale Flexibilität bei der Erfüllung individueller Kundenwünsche. Zugleich können einzelne Prozessabläufe durch den Einsatz von mobilen Robotern oder fahrerlosen Transportsystemen auch automatisiert werden. Die Lösungen aus dem proto_lab eignen sich daher für große Unternehmen ebenso wie für kleine
und mittelständische Handwerksbetriebe.  „Das ist sehr beeindruckend und kundenorientiert! Wir haben gesehen wie man Digitalisierung und Produktion zusammen bringt und die realen Bedürfnisse der Kunden erfüllt. Diese praxisbezogene Herangehensweise erfüllt die Ansprüche der Firmen!“, so Pekka Paasivaara, Vorstandsvorsitzender der Homag Group AG und Mitglied des Vorstandes der Dürr AG.

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