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Zielvereinbarungen der Technischen Hochschule Rosenheim

Staatliche Rückendeckung für Qualität in Lehre und Forschung

TH-Präsident Prof. Heinrich Köster und Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler
(Foto: Alexandra Beier/StMWK)

Frauenförderung, Digitalisierung, Vernetzung in das urbane und regionale Umfeld – das sind einige der Schwerpunkte der neuen Zielvereinbarungen zwischen dem Freistaat Bayern und den staatlichen Hochschulen, die im Juli 2019 unterzeichnet wurden.

Der Freistaat Bayern sichert in den Zielvereinbarungen für die Jahre 2019 bis 2022 den staatlichen Hochschulen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre zu. Im Gegenzug verpflichten sich die bayerischen Hochschulen zu verschiedenen Maßnahmen, um ihr Profil zu schärfen und den Anteil qualifizierter Frauen bei Professuren zu erhöhen.

Die Präsident*innen der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs), darunter auch TH-Präsident Prof. Heinrich Köster, unterzeichneten am 8. Juli 2019 in der Münchner Pinakothek der Moderne gemeinsam mit ihren Amtskolleg*innen der Universitäten sowie Kunst- und Musikhochschulen feierlich die neuen Zielvereinbarungen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

Die Zielvereinbarungen haben eine vierjährige Laufzeit. In ihnen wurden die Handlungsfelder des im Juli 2018 verabschiedeten Innovationsbündnisses 4.0 für jede Hochschule individuell festgelegt. Für die Erreichung der vereinbarten Ziele stehen der TH Rosenheim und den anderen insgesamt 17 staatlichen HAWs aus dem Innovationsfonds finanzielle Mittel von über 17 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Zu den Zielvereinbarungen der TH Rosenheim für die Jahre 2019 bis 2022

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