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Exkursion im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fa. Wacker Chemie AG, Burghausen und Fa. Brückner-Group, Siegsdorf 11.Dez. 2015

Im Rahmen der Vorlesung „Innovationsmanagement/Neue Technologien“ wurde von Prof. Dr. Franz Fischer eine eintägige Exkursion mit 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert. Der WIRO e.V. hat die Exkursion finanziell unterstützt. Um mehr über das Thema Innovationmanagement und Neue Technologien zu erfahren, wurden 2 führende Unternehmen auf dem Gebiet besucht.

1. Station: Fa. Wacker Chemie AG, Burghausen

Quelle: Wacker Chemie

Der Wacker-Konzern gehört zu den hundert bedeutendsten Industrieunternehmen Deutschlands. Er erwirtschaftet mit insgesamt 17.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 5,3 Mrd. €.
Der bedeutendste Produktionsstandort der Wacker-Chemie und zugleich der größte Chemiestandort Bayerns befindet sich in Burghausen.
Im 1914 gegründeten Werk werden auf einer Fläche von etwa 2,4 Mio. m² mit 150 Produktionsbetrieben und rund 10.000 Mitarbeitern Produkte wie Reinstsilizium, Silicone, Feinchemikalien und Vinylpolymere hergestellt. Im Rahmen des Besuchs hat die Fa. Wacker Chemie AG einen umfangreichen Einblick gegeben:

 

  •  Einführungsvortrag über Wacker
  •  Vortrag zum Konzern-Innovationsmanagement
  •  Vortrag der Personalabteilung
  • Werksrundfahrt mit Besichtigung des firmeneigenen Wasserkraftwerks
  • Gemeinsames Mittagessen

 

2. Station: Fa. Brückner Group, Siegsdorf

Mit ca. 2000 Mitarbeitern gehört die Brückner Group zu den weltweit führenden Unternehmen zur Herstellung und Verarbeitung von Kunststofffolien. Zwei ehemalige Absolventinnen der Hochschule Rosenheim (mit Abschluss Kunststofftechnik und Wirtschaftsingenieurwesen Master) erläuterten anhand der beiden Vorträge:

  • Innovation als Erfolgsfakor
  • Innovationsmanagement am Beispiel der Entwicklung einer Kondensatorfolie

das Thema „Innovationsmanagement bei Brückner“ ausführlich und ermöglichten eine anschließende Diskussion. Ein Firmenrundgang in mehreren Gruppen durch die einzelnen Labore und Versuchsanlagen, sowie die Besichtigung der Versuchsfolienreckanlage, rundeten den Besuch ab.

Prof. Dr. Franz Fischer

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