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Regelungen in Bezug auf Corona

Corona-Status an der TH Rosenheim

  • Der Vorlesungsbetrieb bleibt für alle Standorte bis zum Beginn der Prüfungszeit komplett auf Online-Lehre umgestellt.
  • Für Studierende gilt bei Prüfungen die 3Gplus-Regel. Weitere Informationen dazu hier.
  • Für Laborpraktika gilt die 2G-Regelung.
  • In Gebäuden auf dem Hochschulgelände besteht Maskenpflicht (FFP2-Maske).

Die Entwicklung des Corona-Virus beeinflusst den Hochschulbetrieb. Welche Regeln für Studierende, Lehrende und Mitarbeitende aktuell an der Technischen Hochschule Rosenheim gelten finden Sie im Folgenden.

Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.

Studierende können weitere Fragestellungen rund um Corona gerne an das Studierendenparlament richten: stupa* Bitte diesen Text entfernen *@th-rosenheim.de

Allgemeine Regelungen

Schutzmaßnahmen an der TH Rosenheim (Stand: 03.12.21)

An der Technischen Hochschule Rosenheim (an allen Standorten) gelten folgende Hygienemaßnahmen:

  • wo immer möglich Mindestabstand einhalten
  • in geschlossenen Räumen auf ausreichende, regelmäßige Belüftung gem. Lüftungskonzept achten
  • kein Zutritt, wer Symptome aufweist, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten oder wer verpflichtet ist, sich in häusliche Quarantäne zu begeben
  • Maskenpflicht (FFP2-Maske) auf dem Hochschulgelände in Gebäuden und geschlossenen Räumen. Am Platz gilt eine Maskenpflicht nur dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und individuelle Schutzmaßnahmen nicht bestehen
  • Weitere Hygienemaßnahmen: Hände sorgfältig waschen, Hände vom Gesicht fernhalten, in den Ärmel husten und niesen

Alle Informationen in dem Infektionsschutzkonzept vom 29.09.21
More Information in the protection against infection concept dated 29.09.21.

 

Die Allgemeinen Regelungen dienen dem Vollzug

  • der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV),
  • dem Rahmenkonzept für Hochschulen (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege vom 21. September 2021) sowie
  • dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Soweit nichts anderes bestimmt ist, gelten die Regelungen für den gesamten Dienstbetrieb und sämtliche Veranstaltungen der Hochschule unabhängig vom Standort sowie für alle Mitglieder und Gäste der TH Rosenheim. Die speziellen Hygienekonzepte im Bereich der Fakultät „Gesundheit“ bleiben unberührt.

Bekanntgabe des prüfungsrechtlichen Ausnahmezustandes (30.11.2021)

Exceptional examination situation 

Bekanntgabe des Prüfungsausschusses vom 30. November 2021
(Englische Fassung/english form)

Öffnungszeiten der Hochschule (Stand: 30.11.21)

Die Gebäude-Öffnungszeiten der Technischen Hochschule Rosenheim sind wie folgt:

Montag bis Freitag von 7.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, samstags geschlossen.

Bitte beachten Sie, dass am Gebäude jeweils nur ein Gebäudeeingang geöffnet ist, der Zugang wird durch einen Wachdienst kontrolliert.

Mindestabstand (Stand: 29.09.21)

Alle Mitglieder sowie Gäste der Hochschule sind angehalten, jederzeit einen Mindestabstand von 1,5 m zueinander einhalten. Wo die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist (z.B. durch Maßnahmen der Arbeitsorganisation), sollen alternative Schutzmaßnahmen ergriffen werden, z.B. transparente Abtrennungen (z.B. aus Plexiglas) bei Publikumsverkehr (z.B. an Informations- und Ausleihschaltern).

Maskenpflicht (Stand: 01.11.21)

In allen Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (Maskenpflicht). Die Maskenpflicht gilt nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird. Dies gilt insbesondere auch für Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Hausrecht (Stand: 29.09.21)

Die Lehrenden haben in den Veranstaltungsräumen/Laboren die Verantwortung für die Einhaltung der Schutzvorgaben; ihnen wird insoweit das Hausrecht übertragen.

3G-Regel für Studierende: Geltungsbereich, Kontrolle und Testanforderungen (Stand: 23.11.21)

Geltungsbereich:

Überschreitet an einem Standort die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 35, darf der Zugang zur Hochschule (zu Gebäuden und sonstigen geschlossenen Räume) nur durch Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 SchAusnahmV geimpft, genesen oder getestet sind (3G-Regel); die 3G-Regel gilt bei Präsenzveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz.

Die 3G-Regel gilt für jegliches Betreten von Gebäuden der Hochschule, insbesondere für:

  • die Teilnahme an Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, praktische Lehrveranstaltungen etc.),
  • den Aufenthalt in der Bibliothek,
  • Parteienverkehr (z.B. Abteilung Studierende, Studienberatung, Sprechstunden)

Die 3G-Regel gilt nicht für:

  • den Hochschulbetrieb oder die Durchführung von Veranstaltungen nötige berufliche Tätigkeit (insb. Beschäftigte , Lehrbeauftragte, externe Gremienmitglieder). Externe / Beschäftigte von Fremdfirmen haben sich an der Pforte anzumelden.

 

Kontrolle, Zuständigkeiten, Folgen bei Verstößen

Die Hochschule ist verpflichtet, die Einhaltung der 3G-Regel zu kontrollieren. Dazu werden durch einen von der Hochschule beauftragten Schließdienst an den Gebäudeeingängen (Zutritt i.d.R. nur über einen Eingang pro Gebäude möglich) engmaschige stichprobenartige Einlasskontrollen durchgeführt. Veranstaltungsteilnehmer*innen sollen hierfür entsprechend zusätzliche Zeit einplanen. Alle Personen, die der 3G-Regel unterliegen, sind verpflichtet, dem dafür eingesetzten Personal auf Aufforderung den entsprechenden Nachweis vorzuzeigen. Mitglieder der Hochschule müssen ihre Chipkarte/Gastkarte oder einen anderen Nachweis mit sich führen. Die Kontrolle der Einhaltung der 3G-Regeln obliegt grundsätzlich dem Schließdienst und nicht dem Lehrpersonal. Bei Exkursionen und Veranstaltungen außerhalb des Geländes der Hochschule obliegt die Kontrolle dem eingesetzten Lehrpersonal. Bei allen sonstigen Veranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind, obliegt die Kontrolle dem oder der für die Veranstaltung Verantwortlichen. Personen, die ohne entsprechenden Nachweis angetroffen werden, dürfen nicht eingelassen werden. Dem eingesetzten Personal wird insoweit das entsprechende Hausrecht übertragen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Betreten der Gebäude/Räumlichkeiten ohne einen 3G-Nachweis eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die im Regelfall mit einer Geldbuße geahndet wird.

 

Testanforderungen:

Im Rahmen der 3G-Regel ist von getesteten Personen ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufgrund

  • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, zu erbringen.

Der Bund und Freistaat haben die kostenlosen PCR-Tests im Rahmen der bayerischen Jedermann-Testungen zum 11. Oktober 2021 abgeschafft. Dies betrifft entgegen dem vorigen Kenntnisstand auch die Studierenden. PCR-Tests auf eigene Kosten sind derzeit nur durch Hausärzte möglich. Die Stadt Rosenheim steht nach eigenen Angaben derzeit in Kontakt mit verschiedenen Anbietern zur Schaffung einer kostenpflichtigen Teststation. Weitere Informationen hierzu unter dem Link www.rosenheim.de/aktuell-rathaus/alle-wichtigen-infos-zu-corona.html

Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, haben bis zum 31.12.2021 Anspruch auf kostenlose Testung mittels PoC-Antigentests. Weitere Informationen zum Testkonzept.
Unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests) werden grundsätzlich nicht akzeptiert.

3G-Regel für Beschäftigte und Lehrbeauftragte (Stand: 16.12.21)

Zugang zur Hochschule für Bedienstete

  • die neueste Änderung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, gültig ab dem 16.12.2021, sieht für Beschäftigte, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, eine Erleichterung für den Zugang zur Hochschule vor. Diese benötigen nicht mehr zwingend einen PCR Test (nicht älter als 48h), sondern es reicht für jeden Tag an der Hochschule ein aktueller Antigentest (nicht älter als 24h) aus. Der Testnachweis ist unverändert dem/der jeweiligen Coronabeauftragten vorzulegen bzw. zu übermitteln. Der Nachweis kann in Form eines (kostenlosen) Bürgertests oder als Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erbracht werden.
  • Am Standort Rosenheim kann ein Selbsttest unter Aufsicht vom 16.12.21 – 23.12.21 Montag bis Freitag in der Zeit von 7:45 – 9:00 Uhr im Foyer A-Bau durchgeführt werden. Das Testkid wird gestellt. Für die Tage über Weihnachten bis zum 12. Januar 2022 steht die Option des Selbsttests vor Ort unter Aufsicht nicht zur Verfügung.
  • Die Außenstandorte organisieren die Möglichkeit des Selbsttests vor Ort unter Aufsicht eigenverantwortlich.

 

Laborpraktika / Prüfungen

  • Der Vorlesungsbetrieb bleibt für alle Standorte bis zum Beginn der Prüfungszeit komplett auf Online-Lehre umgestellt.
  • Laborpraktika sind weiterhin unter der Beachtung der 2G-Regelung (Studierende) bzw. 3G (Beschäftigte/Lehrbeauftragte) möglich. Während des Praktikums muss weiterhin eine FFP2-Maske getragen werden.
    Praktika können ohne Mindestabstand durchgeführt werden.
  • Für Präsenzprüfungen gilt generell die 3Gplus-Regel, d.h. Zugang zu Prüfungen haben neben Geimpften und Genesenen nur Personen, die einen Testnachweis auf Grundlage eines PCR-Tests (ein Antigen-Schnelltest genügt dafür nicht) vorweisen können, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde. Die Bearbeitung einer Bachelor-/Masterarbeit in einem Labor gilt als Prüfungsleistung.

Mensa (Stand 15.11.21)

  • für das Betreten des StuBistros gilt die 2G Regelung, also
    • Impfnachweis
    • Status Genesen

  • auch für "to-go" Gäste
  • ergänzende Informationen hier

Raumbelegungen (Stand: 29.09.21)

Nach der 14. BayIfSMV sind Mindestabstände in Veranstaltungsräumen (insbesondere Hörsälen, Seminarräumen, Laboren) nicht mehr verpflichtend. Bei Unterschreitung eines Mindestabstandes von 1,5 m besteht jedoch Maskenpflicht. An der TH Rosenheim werden Räume für Veranstaltungen, die der zentralen Stundenplanung unterliegen, i.d.R. ohne Mindestabstand belegt.

Für alle übrigen Veranstaltungsräume/Labore legt der oder die jeweilige Lehrperson fest, ob der Raum für eine bestimmte Veranstaltung

  • mit einem Mindestabstand von 1,5 m (keine Maskenpflicht) oder
  • ohne Mindestabstände (Maskenpflicht)

belegt werden soll.

Lüftungskonzept (Stand: 29.09.21)

Räume, in denen sich Personen aufhalten, sind so oft wie möglich zu lüften. Räume, die mit Lüftungsanlangen RLT ausgestattet sind, werden durch die Abt. FM betreut und eingestellt (Betrieb mit möglichst großem Außenluftanteil). Bei Fensterlüftung erfolgt bevorzugt Querlüftung. Es soll auf vermehrte Pausen zur Durchlüftung geachtet werden. Sollen sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten (z.B. Besprechungen, Gremiensitzungen), sollen möglichst große Räume genutzt werden. Alle Räume, die über Fenster gelüftet werden können, sollen möglichst unmittelbar vor Beginn des Aufenthalts und danach alle 20 Minuten für mehrere Minuten durch vollständig geöffnete Fenster stoßgelüftet werden.
Lüftungskonzept und zugehörige Raumliste mit Raumklassifizierung für die Standorte der TH Rosenheim.

Reinigungskonzept (Stand: 29.09.21)

Arbeitsplätze, die in kurzer Abfolge hintereinander von mehreren beteiligten Personen genutzt werden (insb. bei Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen) sowie sanitäre Einrichtungen werden täglich gereinigt.

Erkrankte Personen und Verdachtsfälle (Stand: 22.11.21)

Vom Betreten der Hochschule und der Teilnahme an Veranstaltungen sind Personen ausgeschlossen,

  • die Symptome aufweisen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische Allgemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen,
  • die quarantänepflichtig sind (insbesondere bei positivem Test).

 

Weitere Informationen zum Vorgehen bei einem positiven Testergebnis

Informationen für Kontaktpersonen:

  • Informationen des Landkreises Rosenheim: „Aufgrund der steigenden und außergewöhnlich hohen infektionszahlen ist eine zeitnahe Kontaktaufnahme mit den SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen nicht mehr möglich und Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts können nicht mehr ermittelt werden. Positiv Getestete und ihre Hausstandsmitglieder unterliegen gemäß AV Isolation des StMGP vom 29.10.21 und der AV für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 04.11.21 mit Kenntnis des positiven PCR-Tests der QuarantänepflichtWir appellieren an Ihre Eigenverantwortung und bitten Sie, Ihre Pflichten zuverlässig einzuhalten und bedanken uns für Ihre Mitwirkung.“ Weitere Informationen.
  • Flowchart zur Quarantäneübersicht

Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen (Stand 29.09.21)

Unter besonderer Beachtung der Vorgaben des Rahmenkonzepts für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen - Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege vom 19. Juni 2021 zulässig.

Maßnahmen für Risikogruppen (Stand 29.09.21)

Personen, die gemäß einer ärztlichen Bescheinigung einer Personengruppe mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf nach der Definition des Robert Koch-Instituts (RKI) angehören, wenden sich an die Abteilung Personal (Beschäftigte) bzw. an die Studiengangsleitung (Studierende).

Für Studierende

Prüfungen Wintersemester 2021/22 (Stand: 24.01.2022)

Allgemeinen Rahmenbedingungen für den anstehenden Prüfungszeitraum:

  • Für Studierende gilt bei Prüfungen die 3Gplus-Regel. Das heißt, Zugang zu Prüfungen haben neben vollständig Geimpften (zwei Impfungen plus 14 vergangene Tage nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung, genaue Definition siehe Paul-Ehrlich-Institut) und Genesenen nur Studierende, die einen Testnachweis auf Grundlage eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik vorweisen können, der höchstens 48 Stunden vor Prüfungsbeginn durchgeführt wurde. Der Testnachweis ist eigenverantwortlich und auf eigene Kosten (Ausnahme: eine Impfung ist medizinisch indiziert nicht möglich) zu organisieren.
  • Sofern im Einzelfall die Vorlage eines solchen Tests bis zur Prüfung nicht möglich ist, ist der Prüfungsaufsicht neben einem Nachweis über einen Antigen-Schnelltest einer zugelassenen Teststelle (siehe Website des Landkreises Rosenheim) mit negativen Ergebnis eine Erklärung vorzulegen.
    Achtung: An der Hochschule steht keine Testmöglichkeit zur Verfügung!
  • Wichtige Information für Genesene: Bitte beachten Sie, dass der Genesenenstatus zum 15.1.2022 von sechs Monaten auf maximal 90 Tage reduziert wurde. Studierende, die aufgrund dieser Änderung nicht mehr als Genesene gelten, müssen deshalb am Prüfungstag die für ungeimpfte Studierende erforderlichen Nachweise vorlegen.
  • Um die Zutrittskontrollen zu beschleunigen, können sich Geimpfte und Genesene ihren Status an folgenden Tagen auf der StudentCard vermerken lassen:
    24. und 25. Januar: Nur Gebäude A, Haupteingang
    26. Januar bis 11. Februar: Alle Prüfungsgebäude
    Ein Vertreter der Sicherheitsfirma wird den Status überprüfen und gegebenenfalls die Student Card entsprechend mit einem Prüfsiegel versehen. Dieser Dienst ist im Zeitraum 7:30 bis 16:30 Uhr verfügbar.
  • Bitte planen Sie wegen der erforderlichen Zugangskontrollen einen ausreichend großen Zeitpuffer vor dem eigentlichen Prüfungstermin ein!
  • Die Aufsichten sind ebenfalls zur Kontrolle der Nachweise verpflichtet. Bei der Identitätskontrolle muss die vom Sicherheitsdienst mit einem Prüfsiegel versehene StudentCard (nur für Geimpfte und Genesene) oder der Impf- bzw. Genesenennachweis vorgezeigt werden.
    Ungeimpfte legen stattdessen den eingangs beschriebenen Testnachweis bzw. die Erklärung nebst Antigen-Schnelltestnachweis vor.
  • Bei der Prüfung ist ein Mindestabstand von 1,5m einzuhalten. Auch während der Prüfung muss eine FFP2 -Maske getragen werden.

Allgemein gelten für die Prüfungen im Wintersemester 2021/2022 folgende Regelungen:

  • Das Prüfungsrisiko wird erneut ausgesetzt.
  • Die Prüfungsleistungen werden über Kompetenzfeststellung angerechnet.
  • Präsenzprüfungen dauern maximal 75 Minuten.

Weitere Details im Chronologischen Ablauf der Prüfungen und in der Erklärung zur Prüfungsteilnahme.
Englische Dokumente: Chronological order of events and declaration of participation in the examination.

 

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Prüfungsausschuss in seiner Sitzung vom 26.11.2021 den „prüfungsrechtlichen Ausnahmezustand“ festgestellt und dazu umfangreiche Beschlüsse gefasst hat (siehe auch entsprechendes Schreiben vom 30.11.2021 ): Alle Prüfungen im WS 2021/22 können ohne Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen angetreten werden. Die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen wird nicht nachträglich eingefordert werden, wenn die Prüfung im WS 2021/22 bestanden wird.
Exceptional examination situation: At its meeting on 26 November 2021, the Board of Examiners determined that there is an exceptional examination situation in terms of Section 26 of the General Examination Regulations (APO) (1) due to the current infection rates and the applicable infection protection requirements. The agreement by University Management was issued by the President in his letter of 30 November 2021.

Zudem gilt u.a. wieder das sog. „Anrechnungsverfahren“. Zum anderen werden die Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit auch auf das Wintersemester 2021/2022 erstreckt. Dadurch wird erneut eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Förderungshöchstdauer erreicht. Die Gesetzesänderung gilt rückwirkend ab dem 1. Oktober 2021. 

Kontaktdatenerfassung (Stand: 29.09.21)

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten sind alle Teilnehmer*innen von Präsenzlehrveranstaltungen verpflichtet, ihre Anwesenheit über den Learning Campus zu dokumentieren.

Exkursionen (Stand 29.09.21)

  • 3G-Regel für alle Teilnehmer*innen während der gesamten Exkursionsdauer
  • Nicht erlaubt in Länder/Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht („Virusvarianten-Gebiete“ bzw. „Hochrisikogebiete“); maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKI an den Reisetagen.
  • Eigenverantwortliches Einhalten der behördlichen Hygienevorgaben durch die Teilnehmer*innen bei An- und Abreise sowie Übernachtung.
  • Besuch nur solcher Einrichtungen/Unternehmen, die ein entsprechendes Hygienekonzept vorweisen können; Überprüfung durch Exkursionsleitung.

Bibliothek (Stand 07.12.21)

Die Bibliothek ist geöffnet:
Montag - Freitag 09:00 - 14:00

Folgende Services stehen wieder zur Verfügung: 

  • Freier Zugang für bis zu 13 Personen gleichzeitig zu den Regalen, Druckern, Scannern, Recherche PCs
  • Bis zu 12 Lernplätze in der Bibliothek
  • Selbstständiges Ausleihen von Büchern
  • Durchführen von Fernleihbestellungen

Bitte beachten Sie die geltende 2G-Regelung für den Zugang zur Hochschule.

Weitere Informationen hier

Hochschulsport (Stand 29.09.21)

Unter besonderer Beachtung der Vorgaben des Rahmenkonzepts Sport - Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege vom 20. Juli 2021 zulässig.

Musik an der Hochschule (Stand 29.09.21)

Unter besonderer Beachtung der Vorgaben des Rahmenkonzepts für Proben in den Bereichen Laienmusik und Amateurtheater - Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege vom 13. September 2021 zulässig.

Für Beschäftigte und Lehrende

Meetings (Stand: 29.09.21)

Betriebsbedingte Zusammenkünfte (Besprechungen, Berufungsvorträge, Gremiensitzungen usw.) sind nach Möglichkeit über Telefon/Videokonferenz durchzuführen. Ist das nicht möglich oder sinnvoll, muss durch andere geeignete Schutzmaßnahmen der gleichwertige Schutz der Beschäftigten sichergestellt werden, insbesondere durch Lüftungsmaßnahmen und einem möglichst großen Abstand der Teilnehmenden. Sofern in einem Besprechungsraum nicht mindestens 1,5 Meter Abstand zwischen Personen eingehalten werden können, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Besondere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte / Mobiles Arbeiten (Stand: 29.09.21)

Vor-Ort-Arbeit und mobiles Arbeiten sind individuell nach Maßgabe der Hochschulleitung / arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben (Weitere Informationen im Intranet oder hier) und in Absprache mit dem Vorgesetzten auszuführen. Die notwendige Arbeit vor Ort ist so zu organisieren, dass ausreichende Schutzabstände bzw. individuelle Schutzmöglichkeiten bestehen; auf regelmäßiges Lüften nach Maßgabe des Lüftungskonzepts ist zu achten.

Testkonzept für Beschäftigte und Lehrende (Stand: 29.09.21)

Alle Informationen zum Testkonzept für Beschäftigte und Lehrende finden Sie hier.

Allgemeiner Publikumsverkehr (Stand: 29.09.21)

Publikumsverkehr, der für den Präsenzbetrieb nicht erforderlich ist, ist so weit wie möglich zu reduzieren. Publikumsverkehr soll möglichst durch telefonische oder elektronische Kommunikation ersetzt werden.

Dienstreisen (Stand 29.09.21)

  • Dienstreisen erfolgen unter der Maßgabe der Einhaltung der 3G-Regel. Der Antragsteller oder die Antragstellerin versichert mit der Antragstellung, dass er oder sie die Vorgabe der 3G Regel während der Dauer der Dienstreise einhält. Der Testnachweis kann auch durch einen Antigentest zur Eigenanwendung durch die/den Beschäftigten (Selbsttest) geführt werden. Verstöße gegen die 3G Regel können arbeits-/dienstrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen.
  • Dienstreisen ins Ausland sollen nur genehmigt werden, wenn sie zwingend notwendig sind; über die Notwendigkeit entscheidet der oder die Vorgesetzte. Nach Möglichkeit sind Video-/Telefonkonferenzsysteme zu nutzen; wo dies nicht möglich/sachgerecht ist, ist das bekannte Genehmigungsverfahren durchzuführen.
  • Dienstreisen sind grundsätzlich nicht zulässig in Länder/Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht („Virusvarianten-Gebiete“ bzw. „Hochrisikogebiete“); maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKI an den Reisetagen.
  • Bei der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen bei Dienstreisen muss der Mindestabstand eingehalten werden. Kann die Abstandsregel nicht umgesetzt werden, sind von den die Abstandsregel nicht einhaltenden Mitfahrer*innen Atemschutzmasken ohne Ausatemventil während der Fahrt zu tragen.

Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat ebenfalls eine FAQ-Liste erstellt, die weitere grundlegende Informationen für Studierende und Lehrende enthält. Zu den FAQ.

Für Mitarbeitende

Die Abteilung Personal beantwortet die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen in Bezug auf Corona im Intranet.

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