Vom Institut zur Fakultät

Hochschule Rosenheim weiht Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften ein.

Bei der feierlichen Eröffnung der Fakultät (v.l.): Hubertus Räde (Stv. Vorstandsvorsitzender AOK Bayern), Klaus Stöttner (MdL und Vorsitzender des Hochschulkuratoriums), Dr. Markus Hamm (Geschäftsführer der Schön Klinik GmbH), Prof. Dr. Robert Ott (Dekan der Fakultät), Prof. Sabine Ittlinger (Prodekanin der Fakultät und Studiengangsleiterin "Physiotherapie"), Prof. Dr. Markus Pihusch (Professor für Medizinökonomie), Prof. Heinrich Köster (Präsident der Hochschule Rosenheim)

Dem drohenden Fachkräftemangel im Gesundheitssektor entgegenwirken - das war das Ziel bei der Eröffnung des Instituts für Gesundheit der Hochschule Rosenheim im Jahr 2012. Dieser Kurs wird 2015 konsequent fortgesetzt: Mit Wirkung zum 01. Oktober wird das Institut offiziell als Fakultät geführt. Die Einweihung der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften (GSW) der Hochschule Rosenheim fand am 9. Oktober an der Hochschule Rosenheim statt. Auch das Lehrangebot wird erweitert: Der Bachelorstudiengang „Pflege“ startet am Studienstandort Mühldorf a. Inn.

Dem Festakt wohnten Klaus Stöttner, MdL und Vorsitzender des Hochschulkuratoriums, und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer bei. Gastvorträge von Hubertus Räde, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern sowie von Dr. Markus Hamm, Geschäftsführer der Schön Klinik GmbH, rundeten das Programm ab. Rund 140 geladene Gäste folgten der Einladung der Fakultät und zeigten einmal mehr die Bedeutsamkeit der Ausbildung im Gesundheitswesen in der Region.

Das Institut für Gesundheit nahm 2012 mit den Bachelorstudiengängen „Physiotherapie“ und „Management in der Gesundheitswirtschaft“ den Lehrbetrieb auf. Dieses Wintersemester fiel der Startschuss für den Bachelorstudiengang „Pflege“ am Studienstandort Mühldorf am Inn. Der Studiengang ist ausbildungsintegrierend, so dass Studierende intensive praktische Ausbildung mit wissenschaftlicher Theorie verbinden können. Durch ihre wissenschaftliche Ausbildung eröffnen sich den Absolventen so neben klassischer Pflegearbeit Perspektiven in Projektkoordination und -leitung.

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