Prof. Dr. Sabina Schutter und Dana Harring reisen zu Bildungsforum nach Japan

Mit 1.300 internationalen Teilnehmenden hat das diesjährige Schwerpunkttreffen der World Education Research Association (WERA) Anfang August in der japanischen Hauptstadt Tokio stattgefunden. Mit dabei: Prof. Dr. Sabina Schutter, Leiterin des Campus Mühldorf am Inn und des Studiengangs Pädagogik der Kindheit, und Dana Harring, die im Forschungsprojekt „Wohlbefinden von Kindern in flexibilisierter Betreuung“ arbeitet.

Prof. Dr. Sabina Schutter (TH Rosenheim), Prof. Sachiko Nozawa (University of Tokyo) und Dana Harring (TH Rosenheim)

Das denkmalgeschützte Yasuda Auditorium der University of Tokyo, erbaut 1925.

Prof. Dr. Schutter hielt in Tokio einen Vortrag zum Thema "Early childhood education and enmity against Groups". Harring nahm als Diskutandin bei dem internationalen Bildungsforum an einer Podiumsdiskussion zu "'Good' Pedagogical Practices in ECEC – a Multi‐Level Perspective on Current Debates, Discourse and Practice in Chile, Finland and Germany" teil.

Das Kooperationsgespräch mit dem “Center for Early Childhood Development, Education and Policy Research” (CEDEP) der University of Tokyo verlief für alle Beteiligten sehr erfolgreich. Vereinbart wurde ein weiterer Austausch mit dem CEDEP auf der EECERA Conference in Thessaloniki. Zudem gibt es Schnittstellen im Forschungsprojekt zu kultursensibler Qualitätsmessung des CEDEP und dem Projekt „Wohlbefinden von Kindern in flexibilisierter Betreuung“ der Technischen Hochschule Rosenheim.

Die WERA ist eine Vereinigung großer nationaler, regionaler und spezialisierter Forschungsvereinigungen, die sich dem Austausch von Stipendien, der Entwicklung von Netzwerken und dem gegenseitigen Aufbau von Kapazitäten widmet. Beim diesjährigen Treffen feierte die WERA zugleich ihr 10-jähriges Bestehen. Das Hauptthema des Treffens war "Future of Democracy and Education: Realizing Equity and Social Justice Worldwide", prominente Wissenschaftler*innen, die sich in ihren Bildungsforschungen mit diesem Thema befassen, wurden als Keynote Speaker eingeladen.

Im Allgemeinen zielen die WERA-Treffen darauf ab, Forschungen zu präsentieren, die mehr als ein Land umfassen oder in ihrer Konzeptualisierung, ihrem Umfang beziehungsweise Design vergleichend, interkulturell, international oder transnational sind.

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