Kooperation mit der FH Burgenland: nun auch im Studiengang Soziale Arbeit.

Seit dem Wintersemester 2016/17 gibt es ein Austauschprogramm zwischen der Fachhochschule Burgenland und der TH Rosenheim. Nun wird dieser Vertrag für den Studiengang Soziale Arbeit ausgeweitet.

Die aktuelle Bewerbungsfrist für einen Austausch an der FH Burgenland zum Sommersemester 2021 ist der 1. Juli 2020.

Die Fachhochschule Burgenland bietet an zwei Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld ihre Bachelor- und Masterstudiengänge in derzeit fünf Departments an. Rund 8.300 Absolventinnen und Absolventen in guten Positionen beweisen die hohe Ausbildungsqualität. Gemäß dem Motto „Bringt Besonderes zusammen“ wird seit der Gründung 1993 in der Ausbildung besonders auf Interkulturalität, Innovation und Forschung sowie die „Regionalität“ mit den Stärken des Burgenlandes geachtet. Dabei spielt im Studienalltag die persönliche und individuelle Betreuung der Studierenden eine wichtige Rolle. 

Die Internationalisierung des Ausbildungsangebotes hat große Priorität. Studierende profitieren von interkulturellen Lehrveranstaltungen und Sprachvermittlung durch Native Speaker, Auslandsaufenthalten und Berufspraktika in verschiedenen EU Staaten. Gaststudierende, -lehrende und –forscher*innen aus den EU- und MOE-Ländern machen das Campusleben bunt und interkulturell. 

Das Department Soziales führt die Ausbildungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik in einem Bachelorstudiengang auf tertiärem Niveau zusammen. Der Fokus liegt klar bei der Vermittlung von Methoden- und Handlungskompetenzen. Ein großes Angebot an persönlichkeitsbildenden Maßnahmen und Praxis im Studium bereiten Studierende auf ihren Berufsweg vor. Einzigartig ist die Schwerpunktsetzung im Bereich Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Das Bachelorstudium verfolgt das Ziel, kritische Expert*innen für die Herausforderungen des vielseitigen Berufsfeldes der Sozialen Arbeit aus- und weiterzubilden.

Die Highlights:

  • Fokus auf Kinder-, Jugend- und Familienhilfe mit sozialphilosophischem und ethischem Schwerpunkt
  • Zusammenführen von Sozialarbeit und Sozialpädagogik in einem Studiengang; Orientierung an Methoden- und Handlungskompetenzen, sowie den vielfältigen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit
  • hoher Stellenwert von persönlichkeitsbildenden Kompetenzen (z. B.: Selbsterfahrung)
  • intensiver Praxisbezug durch Praktika im In- und Ausland und einschlägige Lehrveranstaltungen sowie Lehrende, die wissen, wovon sie sprechen

 

Zusammengefasst verbindet die Kooperation folgende Ziele und Vorteile des ERASMUS+ Programms:

  • 1-2 Semester an einer europäischen Partnerhochschule studieren
  • unkompliziertes Bewerbungsverfahren
  • keine Studiengebühren an der Partnerhochschule
  • automatisch, d.h. mit Studienplatz, Erhalt eines monatlichen Mobilitätszuschusses
  • gute Betreuung im Ausland (Wohnungssuche, Freizeitgestaltung)
  • Rechte und Pflichten lt. Studierenden-Charta
  • i. d. R. erleichterte Anerkennung durch eingespielten Austausch

Nutzen Sie diese Chance und tauschen Sie sich mit Studierenden und Lehrenden im Nachbarland Österreich aus! https://www.fh-burgenland.at/gesundheit/infos-zum-department/

Gerne können Sie auch die Studiengangsleitung für Detailfragen kontaktieren: manfred.tauchner* Bitte diesen Text entfernen *@fh-burgenland.at

Durch Kooperationsvereinbarungen mit einer ausländischen Partnerhochschule ermöglicht die Technische Hochschule Rosenheim Studierenden ein Studienaufenthalt im Ausland. Sie können darüber andere wissenschaftliche Methoden kennenlernen und internationale Kontakte knüpfen. 

Eine Bewerbung für Studierende der Technischen Hochschule Rosenheim ist erstmalig für das Sommersemester 2021 möglich – Bewerbungsfrist: 1. Juli 2020. Weitere Informationen zur Bewerbung für einen Austauschplatz sind auf den Seiten des International Office zu finden: https://www.th-rosenheim.de/international/auslandsaufenthalte/studium-im-ausland/studium-in-europa-erasmus/bewerbung-und-nominierung/ .

 

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